St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind

Das St. Elisabeth-Krankenhaus, den Kölnern unter dem Begriff "Hohenlind" geläufig, ist ein Krankenhaus mit Tradition. Im Oktober 1932 in Betrieb gegangen als Ausbildungskrankenhaus in Trägerschaft der Caritas hat es sich dem jeweiligen Stand der Technik, insbesondere der Weiterentwicklung in der Medizin angepasst.

Heute ist es ein modernes, leistungsfähiges und im Handeln kirchlich geprägtes Krankenhaus, welches die optimale Versorgung und Betreuung der Patienten in den Mittelpunkt seines Tuns stellt. Das Krankenhaus ist ein Haus der Schwerpunktversorgung mit 8 Kliniken. Hier werden jährlich zirka 21.000 Patienten stationär behandelt. Träger sind der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, e. V. und die Caritas Trägergesellschaft West gGmbH in Düren.

Dem St. Elisabeth-Krankenhaus angegliedert sind eine Krankenpflegeschule mit 75 Plätzen und eine staatlich anerkannte Schule für technische Assistenten in der Medizin. Weitere medizinische Einrichtungen am Hause sind das Institut für Pathologie (Dres. med. Eidt, Hake), die kardiologische Gemeinschaftspraxis Dres. med. Braun, Strödter, Osterspey, Weber und die Praxis für traditionelle chinesische Medizin Herr Fanailou.

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