Pressemitteilung


02.02.2017


145 Babys im Januar 2017 im St. Marien-Hospital Düren geboren

PRESSEMELDUNG
für das St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf
02. Februar 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Iris Strohband-Wallmichrath (ltd. Hebamme), Sr. Maria Dittrich (Kreißsaal-Krankenschwester), Ulrich Bergsch (ltd. Oberarzt), Eva Niessen (Ärztin) und Iwona Kabala (Hebamme)

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145 Babys im Januar 2017 im St. Marien-Hospital Düren geboren
So viele Geburten wie noch nie schon in 2016

145 neugeborene Babys registrierte das St. Marien-Hospital Düren für den Monat Januar 2017. Dieser Wert wurde zuvor – die Geburtenbücher gehen bis ins Jahr 1966 zurück – noch nicht erreicht. Ulrich Bergsch, leitender Oberarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Marien-Hospital: „Diese positive Entwicklung bestätigt, dass wir mit unseren Neubauten und dem medizinisch-pflegerischen Niveau in der Geburtshilfe richtig liegen und wir den werdenden Eltern die Sicherheit bieten, die sie sich wünschen.“ Insbesondere auch die hervorragende Arbeit der Hebammen hob der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe hervor.
Damit knüpft der Beginn des Jahres 2017 hinsichtlich der Geburtenzahl im St. Marien-Hospital an dem Erfolg des Vorjahres an: Mit 1.390 geborenen Babys wurde schon in 2016 ein Rekord in der Birkesdorfer Geburtshilfe erreicht.

Das gesamte Team der Geburtshilfe freut sich über den Zuspruch, den das Birkesdorfer Krankenhaus und der neue Kreißsaalbereich dadurch erfährt. Dieser wurde im September des letzten Jahres fertiggestellt und erfährt eine positive Resonanz. „In den neuen und modern gestalteten Räumen fühlen sich die (werdenden) Eltern sehr wohl“, so Iris Strohband-Wallmichrath, leitende Hebamme. „Offensichtlich entscheiden sich immer mehr Schwangere für eine Geburt im St. Marien-Hospital in Düren“, fügt die stellvertretende leitende Hebamme Magdalene Sanders hinzu.

Auch bundesweit werden immer öfter konfessionelle Krankenhäuser als Entbindungsort ausgewählt: Der aktuellen Erhebung eines großen Babynahrungsmittelherstellers zufolge stieg die Zahl der Geburten in kirchlichen Einrichtungen im Jahr 2016 um mehr als 11 000 auf insgesamt fast 270 000 Geburten an. Demnach finden deutschlandweit 36 Prozent aller Entbindungen in Kliniken christlicher Träger statt. Mit 242 in der Geburtshilfe tätigen Einrichtungen stellen konfessionelle Krankenhäuser mehr als ein Drittel der insgesamt 714 Geburtskliniken in Deutschland. Von den 288 Krankenhäusern mit über 1.000 Geburten pro Jahr befinden sich fast 40 Prozent in kirchlicher Trägerschaft.

Neben vier Kreißsälen und drei Multifunktionsräumen gehören zu dem Entbindungsbereich im St. Marien-Hospital auch modernste Ultraschalldiagnostik und eine zentrale CTG-Überwachung (Wehenschreiber), mit der gleichzeitig die Wehen der Mutter und die Herztöne des Kindes gemessen werden.
Die geburtshilfliche Abteilung des St. Marien-Hospitals ist als Perinatalzentrum Level 1 offiziell anerkannt. Zusammen mit der im Kreis Düren einzigen Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Marien-Hospital, die über eine neonatologische Intensivstation verfügt, wird ein Höchstmaß an Sicherheit für Mutter und Kind erreicht. Hochrisikoschwangerschaften zu betreuen, ist den Fachärzten ein besonderes Anliegen.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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