Pressemitteilung


25.08.2017


Caritas Trägergesellschaft lädt zu Vortragsabend ein: Herausforderung Demenz – Chancen und Grenzen der Medizin von Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité — Universitätsmedizin Berlin

PRESSEMELDUNG
für die Caritas Trägergesellschaft West in Düren
25. August 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Wiebke Peitz, Charité): Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin

(2.500 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Caritas Trägergesellschaft lädt zu Vortragsabend ein: Herausforderung Demenz – Chancen und Grenzen der Medizin von Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité — Universitätsmedizin Berlin
Schirmherr ist Thomas Rachel, MdB

Die Caritas Trägergesellschaft West (ctw) und Schirmherr Thomas Rachel, MdB, laden zum Vortrag
Herausforderung Demenz – Chancen und Grenzen der Medizin von Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin ein. Der Vortrag findet am Mittwoch, 06. September 2017, um 19 Uhr, im Leopold-Hoesch-Museum Düren statt. Es wird um Anmeldung per E-Mail an info@ct-west.de gebeten. Wegen der begrenzten Platzanzahl können leider bei zu vielen Anmeldungen nicht alle Interessenten berücksichtigt werden.
Diplom-Kaufmann Bernd Koch, Geschäftsführer der ctw wird die Gäste begrüßen, bevor Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zur Einführung zum Thema „Was leistet die Gesundheitsforschung für den medizinischen Fortschritt“ spricht. Anschließend referiert Prof. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin über die „Herausforderung Demenz - Chancen und Grenzen der Medizin“.
Im Anschluss ist eine offene Diskussion geplant.
Dementielle Erkrankungen stellen schon heute eine gesundheitspolitisch und für die betroffenen Patienten und ihre Familien höchst relevante Erkrankungsgruppe dar. Die demografische Entwicklung lässt erwarten, dass insbesondere die degenerativen Demenzen das Gesundheitssystem erheblich belasten werden. In Deutschland leiden insgesamt 1,2 Millionen Menschen an Demenz, rund 800.000 davon an Alzheimer. Jedes Jahr wird die Krankheit bei etwa 200.000 Personen neu diagnostiziert, was bei den Betroffenen und ihren Familien zu erheblichen Belastungen führt.
Da sich unter den demenziellen Erkrankungen zahlreiche behandelbare oder heilbare Demenzen finden, ist die Sicherung der tatsächlich vorliegenden Demenzursache eine zwingende Voraussetzung für eine auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Therapie. Das Risiko falsch positiver Befunde ebenso wie das falsch negativer Befunde stellt ein erhebliches Potenzial für Fehldiagnosen dar. Demenzdiagnostik erfordert daher differenzierte Kenntnisse der Krankheitsbilder ebenso wie der verfügbaren Untersuchungsmethoden. Insbesondere die Abgrenzung normaler Alterserscheinungen (Vergesslichkeit) von krankhaften Prozessen (Demenz) ist dabei von höchster Relevanz.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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