Pressemitteilung


14.02.2018


Infos über „Das schwache Herz“ des St. Josef-Krankenhauses Linnich von großem Interesse

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
14. Februar 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© M. Froitzheim) v.l.: Helmut Schroeter (Pressesprecher der AOK), Dr. Gerhard Mertes (Chefarzt Innere Medizin), Judith Kniepen (Kfm. Direktorin) und Volker Braun (Oberarzt Innere Medizin)

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Infos über „Das schwache Herz“ des St. Josef-Krankenhauses Linnich von großem Interesse
Vorbeugung, Untersuchung, Behandlung – zahlreiche Interessierte stellen ihre Fragen nach den Vorträgen

Zum Thema „Das schwache Herz“ informierten die Mediziner der Abteilung für Innere Medizin des St. Josef-Krankenhauses Linnich Dr. Gerhard Mertes, Chefarzt, und Volker Braun, Oberarzt, in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg.
Die zahleichen Interessierten im gut besuchten Linnicher Rathaussaal erfuhren zunächst, wie die Herzschwäche erkannt und behandelt wird. Anschließend nutzten sie die Gelegenheit Fragen zum Thema zu stellen. Hier ging es zum Beispiel um den richtigen Blutdruck, für den es die bekannten Richtwerte zwischen 120/80 mmHg und 140/90 mmHG gibt, auf die der Arzt aber je nach Begleiterkrankung auch gesondert schaut. Außerdem waren die Arzneimitteltherapie und Untersuchungsformen von besonderem Interesse für die Besucher des Infoabends des St. Josef-Krankenhauses. Eine Empfehlung der Ärzte: sich bei der täglichen Bewegung an 10.000 Schritten zu orientieren. Auch Fahrradfahren dient laut Auskunft der Experten der Prävention des schwachen Herzens.
Zudem gilt, wie so häufig, je eher die Herzschwäche erkannt wird, desto besser, da dann frühzeitig mit der Behandlung begonnen werden kann, um den Krankheitsverlauf aufzuhalten oder zu verlangsamen. Der sogenanten Check-up 35, dessen Kosten die Krankenkassen bei allen Versicherten ab dem 35. Geburtstag alle 2 Jahre übernehmen, dient zudem der Vorsorge. Hier erfahren die Patienten zum Beispiel ihre Blutdruck- und Cholesterinwerte, die wichtig für die Herzgesundheit sind. Da sie häufig keine Beschwerden verursachen, müssen sie regelmäßig kontrolliert werden. Denn: Herzkrankheiten stellen nach wie vor die häufigsten Todesursachen in Deutschland dar. Deshalb informiert das St. Josef-Krankenhaus Linnich regelmäßig über Erkrankungen der „Pumpe“, meist im Rahmen der bundesweit stattfindenden Herzwochen, die die Deutsche Herzstiftung alljährlich veranstaltet. Die AOK Rheinland/Hamburg als Kooperationspartner beteiligt sich so ebenfalls an der Aufklärung über Gesundheitsgefahren.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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