Pressemitteilung


09.02.2017


Babylotse im St. Marien-Hospital

PRESSEMELDUNG
für das St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf
09. Februar 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem): Babylotsin Lucia Goffin (mitte), Familienhebamme Sabine Verbracken (4. v.r.) und weitere Beteiligte, die Eltern dabei helfen, dass ihre Kinder gesund aufwachsen

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Babylotse im St. Marien-Hospital
Auftakt des Programms mit Vertragsunterzeichnung – Sozialpädagogin als Babylotsin – Familienhebamme schon in Frühen Hilfen tätig

Manchmal braucht man einfach ein wenig Hilfe: Vor allem die Geburt eines Kindes kann neben der Freude auch eine besondere Herausforderung für den Eltern-Alltag darstellen. Deshalb engagiert sich das St. Marien-Hospital im Programm Babylotse. Zum Auftakt wurde der Vertrag mit der Stiftung SeeYou unterschrieben, die das Programm 2007 entwickelt hat und bundesweit an Geburtskliniken verbreitet.
Zukünftig wird Frau Lucia Goffin, Sozialpädagogin, als Babylotsin im Bereich der Frühen Hilfen tätig sein. Bereits seit 2014 ist Sabine Verbracken als Familienhebamme im Bereich Frühe Hilfe in diesem Netzwerk tätig, zunächst innerhalb des Projekts „Von Anfang an. Gemeinsam. Frühe Hilfen und katholische Geburtskliniken“ des Deutschen Caritasverbandes.
Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) des Birkesdorfer Krankenhauses engagiert sich in diesem Bereich, um Eltern dabei zu helfen und zu unterstützen, dass ihre Kinder gesund aufwachsen. Oft wissen die frischgebackenen Eltern einfach nicht, wo für ihr individuelles Problem die richtige Hilfe anzutreffen ist. Die Babylotsin und die Familienhebamme kennen sich im System der Frühen Hilfen aus, kennen das Netzwerk und die Ansprechpartner. So können Sie passgenau helfen. Beide sind auch bereits vor der Geburt des Kindes tätig und können bereits frühzeitig dabei helfen, Lösungen für soziale oder psychische Belastungen, Ängste oder Risiken zu finden. Diese Hilfe ist darüber hinaus bis zum 12. Lebensmonat des Kindes möglich. Dabei gilt es Angebote zu machen und Möglichkeiten aufzuzeigen. Das alles ist freiwillig für die (werdenden) Eltern.
In Trägerschaft des SPZ ist zudem der „Bunte Kreis“, ein sozialmedizinisches Nachsorgesystem für zu früh oder schwer erkrankt geborene Kinder. In Abstimmung sind kooperative und integrierte Angebote für die Familien möglich.
Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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