Pressemitteilung


07.07.2017


Krankenhäuser im Kreis Düren erhalten erneut euPrevent-Krankenhaussiegel

Gemeinsame PRESSEMELDUNG
für die Krankenhäuser der Caritas Trägergesellschaft West in Düren
und das Krankenhaus Düren
07. Juli 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Stiftung euPrevent): Die Verantwortlichen Vertreter der somatischen Krankenhäuser im Kreis Düren

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Krankenhäuser im Kreis Düren erhalten erneut euPrevent-Krankenhaussiegel
Qualitätssiegel bescheinigt, dass die Anforderungen an Hygiene, Infektionsschutz und Patientensicherheit erfüllt werden

Für ihr Hygienemanagement erhalten die somatischen Krankenhäuser im Kreis Düren zum dritten Mal nach 2012 und 2014 das euPrevent-Krankenhaussiegel.
Die Stiftung euPrevent-EMR unterstützt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Fachleuten und Einrichtungen, die sich dafür einsetzen, die Volksgesundheit innerhalb der Euregio Maas-Rhein zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen.
Um das Siegel zu erlangen, überprüften Experten, meist aus den Gesundheitsämtern der Region, die teilnehmenden Krankenhäuser. Zehn Kriterien liegen dem Qualitätssiegel zugrunde. Dazu gehören zum Beispiel ganz praktische Aspekte wie die Einhaltung von Reinigungs- und Desinfektionsplänen auf den Stationen oder die Händehygiene für Personal, Patienten und Besucher, aber auch die Beteiligung an Netzwerken zum Erfahrungs- und Wissensaustausch, die regelmäßige Schulung und Fortbildung von Ärzten und Pflegepersonal und der kontrollierte Einsatz von Antibiotika.
Das Siegel geht damit in diesem Jahr in die dritte Stufe. Die Anforderungen des euPrevent-Krankenhaussiegels werden jeweils dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung angepasst, das Siegel ist jeweils drei Jahre gültig.
„Risiken zu vermeiden oder zu reduzieren, um allen Patienten die beste Behandlung zu ermöglichen: Dafür entwickeln wir unser Hygienemanagement stetig weiter“, erklärt Diplom-Kaufmann Bernd Koch, Geschäftsführer der Caritas Trägergesellschaft West.
„Wir freuen uns sehr, dass alle aus dem Kreis Düren teilnehmenden Krankenhäuser zeigen konnten, dass Hygiene höchste Priorität genießt und zum gelebten Arbeitsalltag gehört“, sagt Dr. Gereon Blum, Geschäftsführer des Krankenhaus Düren.
Alle Häuser verfügen über hygieneverantwortliche und -beauftragte Ärzte, Hygienefachkräfte und Hygienebeauftragte in der Pflege.

„Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen in der Euregio, das ist es, was wir wollen“, machte Dr. Karl-Heinz Feldhoff deutlich: Er ist Vorsitzender der Stiftung euPrevent EMR und Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Heinsberg und lobte die Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser, die an der Verleihungszeremonie in Aachen teilnahmen: „Alle von ihnen haben diese Qualitätsziele erfüllt, das ist eine ganz tolle Leistung!“ Die Verleihung der Siegel an 20 Krankenhäuser aus dem Landkreis Vulkaneifel, der Städteregion Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg und den Niederlanden wurde eingerahmt von Fachvorträgen von Dr. Sasa Sopka (Leiter des EU-Projektes SafePat und Oberarzt an der Uniklinik der RWTH Aachen) und Prof. Dr. Wiltrud Kalka-Moll, Fachärztin für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Dott, wissenschaftlicher Beirat der Stiftung euPrevent EMR, überreichte Dr. Feldhoff die Urkunden, die künftig den Patientinnen und Patienten signalisieren: Wo das Siegel zuhause ist, haben Hygiene und Infektionsschutz erste Priorität!
Mehr Infos zur euregionalen Stiftung euPrevent gibt es unter www.euprevent.eu.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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