Pressemitteilung


14.08.2017


Neuer 1,5-Tesla Magnetresonanztomograph im St. Marien-Hospital

PRESSEMELDUNG
für das St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf
14. August 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© S. Freyaldenhoven) v.l.: Dr. med. Erika Kim (Chefärztin der Radiologie), Dr. med. Andrea Demarrez (MVZ Radiologie) und Frau Liane Lehne (leitende MTRA)

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Neuer 1,5-Tesla Magnetresonanztomograph im St. Marien-Hospital
Große Magnetöffnung, kurzer „Tunnel“ – erstklassige Bilder

Das St. Marien-Hospital in Düren-Birkesdorf hat einen neuen 1,5-TESLA Magnetresonanztomographen (MRT). „Das neue Gerät liefert erstklassige Bilder“, erklärt Dr. med. Erika Kim, Chefärztin der Abteilung für Radiologie im St. Marien-Hospital. Es verfügt über eine 70 cm große Öffnung, die damit 10 cm größer ist als beim Vorgängermodell. Davon profitieren Menschen, die sich in engen Räumen unwohl fühlen oder Angst darin haben, sowie stark übergewichtige Menschen. Da zudem der Magnet, der so genannte „Tunnel“, extrem kurz ist, befindet sich bei vielen Untersuchungen der Kopf des Patienten außerhalb des Systems.
Die TIM (Total imaging matrix)-Spulen ermöglichen es, kleine anatomische Details zu erfassen, ohne dass der Patient, oder die Spule, umgelagert werden muss. Dezidierte Extremitäten-Spulen mit bis zu 18 Kanälen sind kabellos und damit leichter und schneller zu handhaben und bieten ein höheres Signal-zu-Rausch-Verhältnis für eine bessere Kontrastdarstellung.
Wenn das Magnetfeld erzeugt wird, entstehen die Klopfgeräusche, die für manche Patienten unangenehm sind. „Durch optimierte und intelligente Schaltung der Gradienten können wir die Lautstärke reduzieren und Bildqualität und Untersuchungszeit bleiben gleich“, erläutert Frau Dr. Kim. „Die MR-Technologie ermöglicht auch eine Erweiterung des Untersuchungsspektrums, damit auch Spezialfragen zu Gelenken oder Funktionsabläufen ohne Röntgenstrahlen beantwortet werden können“, so die Fachärztin für Radiologie. Für die Mitarbeiter ergeben sich durch die Neuerungen optimierte Arbeitsabläufe und eine verbesserte Bedienfreundlichkeit. Durch die bestehende Gerätegemeinschaft mit dem angegliederten MVZ Radiologie freuen sich auch die beiden Radiologen Dr. med. Andrea Demarrez und Felix Engel, dass die neue Technologie zudem den ambulanten Patienten zugute kommt.
Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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