Pressemitteilung


05.10.2010


Dank an Grüne Damen des St. Augustinus Krankenhauses

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
05. Oktober 2010

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto: Die Grünen Damen mit Pflegedirektorin Ursula Seeger (links)

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Dank an Grüne Damen für ehrenamtlichen Krankenhaus-Hilfsdienst im St. Augustinus Krankenhaus Düren
Ausflug ans Deutsche Eck mit anschließender Rheinschifffahrt


Als Dank für die Unterstützung und als Zeichen der Wertschätzung für die geleistete wertvolle ehrenamtliche Arbeit luden ctw-Geschäftsführer, Ass. jur. Gbor Szük, sowie Ursula Seeger, Pflegedirektorin des St. Augustinus Krankenhauses, die Grünen Damen der Einrichtung zu einem Bus- und Schiffsausflug ein. Denn diejenigen, die sich sonst stets für andere einsetzen, sollten diesmal selbst ein bisschen verwöhnt werden.
18 Grüne Damen und ein „Grüner Herr” des St. Augustinus Krankenhauses waren zu einem besonderen Tag eingeladen: Die ehrenamtlichen Helfer starteten am St. Augustinus Krankenhaus mit dem Bus Richtung Koblenz. Am Deutschen Eck angekommen, begann die vierstündige Schifffahrt auf dem Rhein. Vorbei an malerischen Orten und Burgen fuhren die Grünen Damen und der Grüne Herr nach Kaub. Von hier aus wieder mit dem Bus weiter, gelangten die Ausflügler zum Felsenplateau der Loreley und erlebten eine herrliche Aussicht auf das Rheintal.
Die ehrenamtliche Gruppe, die so genannten Grünen Damen, gibt es seit 1993 am St. Augustinus Krankenhaus. Pflegedirektorin Ursula Seeger: „Die Grünen Damen sind fester Bestandteil bei der Versorgung und Betreuung der Patienten und Angehörigen des St. Augustinus Krankenhauses. Mit regelmäßigen Veranstaltungen dieser Art möchten wir die ehrenamtliche Arbeit der Grünen Damen Wert schätzen.”
Die Grünen Damen begleiten die Patienten auf den Wegen zu Behandlungen oder Untersuchungen, geben Trost und Beistand und sind auch mal zu kleinen Diensten oder Besorgungen bereit. Sie bieten Patienten, Angehörigen und Besuchern Hilfe an und sehen selbst ihren Platz dort, wo dem Fachpersonal die Zeit fehlt. Für jeden einzelnen Patienten, insbesondere für diejenigen, die alleine leben und keine Familie oder Verwandte mehr haben, ist ihre Hilfe von unschätzbarem Wert.

Hintergrund:
Ende der 1960er Jahre entstanden in der Bundesrepublik Deutschland die ersten Gruppen, deren Bezeichnung offiziell „Ökumenische Krankenhaushilfe” lautet. Bundesweit gibt es heute mehr als 15.000 der „Grünen Damen”, von denen einige auch Männer sind. Die Idee wurde 1967 von Brigitte Schröder, der Ehefrau eines früheren deutschen Außenministers, aus den USA importiert. Ihren Namen haben sie von den grünen Kitteln, die sie im Krankenhaus trugen.

Weitere Informationen:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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