Pressemitteilung


08.11.2010


Herzwoche im St. Augustinus Krankenhaus

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
08. November 2010

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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St. Augustinus Krankenhaus Düren und AOK informieren über Herzrhythmusstörungen
Thema der Herzwochen: „Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen”

Mittwoch, 17. November 2010: Fachärzte des St. Augustinus Krankenhauses Düren und AOK Düren-Jülich informieren unter dem Motto „Wenn das Herz aus dem Takt gerät”. Dr. med. Jan Georg Ochs, Chefarzt der Inneren Medizin (Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie), Dr. med. Norbert Dühr, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin (Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie) sowie Dr. med. Robert Herbrand, Oberarzt der Inneren Medizin (Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie) referieren am Mittwoch, 17. November 2010, um 19 Uhr im Medizinischen Zentrum (6. OG) im St. Augustinus Krankenhaus Lendersdorf, Renkerstraße 45, 52355 Düren zum Thema Vorhofflimmern und erläutern z. B. neue Medikamente und die Telemedizin. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt der Chefarzt Dr. med. Jan Georg Ochs. Nach den Vorträgen stehen die Experten für Fragen aus dem interessierten Publikum zur Verfügung. Der Eintritt ist kostenlos.
Vorhofflimmern ist eine vorübergehende oder dauerhafte Herzrhythmusstörung mit ungeordneter Tätigkeit der Herzvorhöfe. Vorhofflimmern ist außerdem die häufigste bedeutsame Herzrhythmusstörung. Alleine in Deutschland leiden darunter etwa 300.000 Menschen. Im Unterschied zum Kammerflimmern ist das Vorhofflimmern nicht lebensbedrohlich. Etwa 70 Prozent der Vorhofflimmer-Attacken bemerken die Patienten nicht. Die Betroffenen klagen meist über unspezifische Beschwerden wie Müdigkeit und Schlafstörungen. Herzrasen bemerken ca. 70 – 80 Prozent der symptomatischen Patienten. Darüber hinaus bedeutet Vorhofflimmern bei vielen Patienten ein erhöhtes Schlaganfallrisiko.

Weitere Informationen:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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