Pressemitteilung


18.10.2011


Dank an Grüne Damen für ehrenamtlichen Krankenhaus-Hilfsdienst im St. Augustinus Krankenha

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
18. Oktober 2011

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

(2.365 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Dank an Grüne Damen für ehrenamtlichen Krankenhaus-Hilfsdienst im St. Augustinus Krankenhaus Düren
Ausflug nach Andernach:

Als Dank für die Unterstützung und als Zeichen der Wertschätzung für die geleistete wertvolle ehrenamtliche Arbeit luden ctw-Geschäftsführer, Ass. jur. Gbor Szük, sowie Ursula Seeger, Pflegedirektorin des St. Augustinus Krankenhauses, die Grünen Damen der Einrichtung zu einem Ausflug nach Andernach ein. Diejenigen, die sich sonst stets für andere einsetzen, sollten diesmal selbst ein bisschen verwöhnt werden. Ziel war der Geysir Andernach: Die Grünen Damen besuchten zunächst das Erlebniszentrum, eine faszinierende Reise, die 4.000 Meter unter die Erde führt und das Naturphänomen Kaltwasser-Geysir anhand einer Ausstellung zeigt. Danach erfolgte eine Schifffahrt auf dem Rhein zum Naturschutzgebiet Namedyer Werth. Dort befindet sich der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt, dessen Fontäne bis zu 60 Meter in die Höhe steigt. Nach dem anschließenden Besuch des St. Nikolaus-Stiftshospitals in Andernach stand noch eine Stadtführung unter dem Motto „Frauenblicke” auf dem Programm.

Die ehrenamtliche Gruppe, die so genannten Grünen Damen, gibt es seit 1993 am St. Augustinus Krankenhaus. Pflegedirektorin Ursula Seeger: „Die Grünen Damen sind fester Bestandteil bei der Versorgung und Betreuung der Patienten und Angehörigen des St. Augustinus Krankenhauses. Mit regelmäßigen Veranstaltungen dieser Art möchten wir die ehrenamtliche Arbeit der Grünen Damen Wert schätzen.”
Die Grünen Damen begleiten die Patienten auf den Wegen zu Behandlungen oder Untersuchungen, geben Trost und Beistand. Sie bieten Patienten, Angehörigen und Besuchern Hilfe an und sehen selbst ihren Platz dort, wo dem Fachpersonal die Zeit fehlt. Für jeden einzelnen Patienten, insbesondere für diejenigen, die alleine leben und keine Familie oder Verwandte mehr haben, ist ihre Hilfe von unschätzbarem Wert.


Hintergrund:
Ende der 1960er Jahre entstanden in der Bundesrepublik Deutschland die ersten Gruppen, deren Bezeichnung offiziell „Ökumenische Krankenhaushilfe” lautet. Bundesweit gibt es heute mehr als 15.000 der „Grünen Damen”, von denen einige auch Männer sind. Die Idee wurde 1967 von Brigitte Schröder, der Ehefrau eines früheren deutschen Außenministers, aus den USA importiert. Ihren Namen haben sie von den grünen Kitteln, die sie im Krankenhaus trugen.

Weitere Informationen:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


Pressematerial downloaden: