Pressemitteilung


10.11.2011


Fachärzte des St. Augustinus Krankenhauses Düren informieren am Mi., 16.11.11, über B

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
10. November 2011

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Fachärzte des St. Augustinus Krankenhauses Düren informieren am Mittwoch, 16. November, über Bluthochdruck
Thema der Herzwochen: Herz unter Druck – Alle Interessierten sind eingeladen, Eintritt frei

Mediziner des St. Augustinus Krankenhauses informieren am Mittwoch, 16. November 2011, um 19:00 Uhr zum Thema "Herz unter Druck": Diagnostik und Therapie der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck). Die Veranstaltung findet im Medizinischen Zentrum (6. OG.) im St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf, Renkerstr. 45, 52355 Düren, statt. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Über Behandlung und Diagnostik des Bluthochdrucks referieren Dr. med. Jan-Georg Ochs, Chefarzt der Inneren Medizin I im St. Augustinus Krankenhaus und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Dr. med. Norbert Dühr, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin I im St. Augustinus Krankenhaus und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Michaela Peuster, Oberärztin der Inneren Medizin I im St. Augustinus Krankenhaus und Fachärztin für Innere Medizin. Im Anschluss beantworten die Ärzte Fragen.
Bluthochdruck, auch arterielle Hypertonie genannt, liegt vor, wenn Messungen Werte von 140 zu 90 mmHG oder höher ergeben. Auch wenn nur ein Wert überhöht ist, liegt Bluthochdruck vor. Da die Erkrankung keine Beschwerden verursacht, merken Betroffene meist nicht, wenn ihr Blutdruck zu hoch ist. Die Folgen können aber schwerwiegend sein, da unbehandelter Bluthochdruck zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Wichtig ist, den Blutdruck regelmäßig messen zu lassen, da nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen betroffen sind. Liegt erhöhter Blutdruck vor, muss dieser gesenkt werden. Dies geschieht mit Medikamenten, bedarf aber auch häufig einer Umstellung des Lebensstils. Gelingt dies jedoch, lassen sich die daraus resultierenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie etwa der Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenfunktionsstörungen verhindern.

Weitere Informationen:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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