Pressemitteilung


20.12.2011


St. Augustinus Krankenhaus stiftet Defibrillator zur Stationierung in der Festhalle Kreuzau

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf
20. Dezember 2011

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Peter Kaptain, Helmut Kreiensiek, Renardo Schiffer, Dr. med. Matthias Imdahl, Helge Drewes-Janssen, Bürgermeister Walter Ramm und Heinz Schäfer

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St. Augustinus Krankenhaus stiftet Defibrillator zur Stationierung in der Festhalle Kreuzau
Automatischer Defibrillator befähigt Laien das Herz eines von Herzstillstand Betroffenen wieder zum Schlagen zu bringen, bis Rettungsdienst und Notarzt eintreffen

Der Bürgermeister von Kreuzau, Walter Ramm, und Mitglieder des Jugend und Kultur Fördervereins Kreuzau e.V. nahmen den vom St. Augustinus Krankenhaus gestifteten Defibrillator für die Festhalle Kreuzau entgegen. Überreicht wurde das lebensrettende Gerät durch Renardo Schiffer, Kaufmännischer Direktor des St. Augustinus Krankenhaus, und Dr. med. Matthias Imdahl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Anästhesie des St. Augustinus Krankenhauses. Für den Jugend und Kultur Förderverein Kreuzau e.V dankten der Vorsitzende Peter Kaptain, Geschäftsführer Heinz Schäfer und Schatzmeister Helmut Kreiensiek, außerdem freute sich Helge Drewes-Janssen, als Verwaltungsmitarbeiter für die Festhalle Kreuzau zuständig, über das nützliche Geschenk. „Den Defibrillator werden wir in der Festhalle stationieren”, erklärten Bürgermeister Ramm und Peter Kaptain. Anfang Januar erfolgt die ärztliche Unterweisung in die Bedienung des Defibrillators.
Mit einem solchen automatischen Defibrillator können Laien das Herz eines von Herzstillstand Betroffenen wieder zum Schlagen bringen, bis Rettungsdienst und Notarzt eintreffen. Der kurze starke Stromstoß führt dazu, dass die Herzmuskelzellen wieder gleichmäßig schlagen. Um Organschäden zu vermeiden ist es wichtig, dass das Herz schnellstmöglich weiterpumpt. Eine elektronische Ansage gibt Anweisungen, wie das Gerät zu handhaben ist, außerdem erläutert eine Zeichnung, was der Laie zu tun hat. Sind die Elektroden auf der Haut der Brust angelegt, misst der Defibrillator die Vitalfunkionen. Erkennt es dabei ein Kammerflimmern, also dass das Herz aus dem Takt ist, drückt der Helfer einen Auslöser und der berechnete Stromstoß erfolgt. Liegt kein Flimmern vor, kann der Helfer den Stromstoß auch nicht auslösen.

Weitere Text- und Bildinformationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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