Pressemitteilung


10.02.2012


Volle Konzentration auf das Medizinstudium und Zeit für soziales Engagement

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus
10. Februar 2012

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Dr. med. Matthias Imdahl (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Anästhesie), Milena Weinsheimer und Renardo Schiffer (Kaufmännischer Direktor)

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Volle Konzentration auf das Medizinstudium und Zeit für soziales Engagement
Kölner Stipendiatin besucht ihren Förderer, das St. Augustinus Krankenhaus in Düren

„Das Stipendium hilft mir eine gute Ärztin zu werden. Ich freue mich schon riesig auf meinen späteren Beruf. Ich kann mir keinen Besseren vorstellen.” Milena Weinsheimer ist Medizinstudentin und Stipendiatin der Universität Köln. Diese fördert Studierende mit verschiedenen Stipendien, die von Krankenhäusern, Unternehmen, Vereinen, Stiftungen und Alumni der Hochschule ermöglicht werden. Dazu gehört das St. Augustinus Krankenhaus in Düren-Lendersdorf von der Caritas Trägergesellschaft West (ctw). Renardo Schiffer, kaufmännischer Direktor, und Dr. med. Matthias Imdahl, ärztlicher Direktor, begrüßten die junge Studentin im St. Augustinus Krankenhaus und zeigten ihr die verschiedenen Fachabteilungen. „Wir freuen uns, eine so motivierte, engagierte Medizinstudentin zu unterstützen”, so Schiffer. Diese ist von ihren Förderern begeistert: „Der Umgang untereinander ist hier sehr persönlich. Das gefällt mir sehr gut”, so Weinsheimer. Medizin zu studieren war schon immer ihr größter Traum. Darauf hat sie immer hingearbeitet. Sie möchte später auch auf jeden Fall in der Medizin und nicht in der Forschung arbeiten. Auf eine Fachrichtung hat sie sich noch nicht fest gelegt, aber der Patientenkontakt ist ihr sehr wichtig. Aufgrund des Stipendiums, für das gute Leistungen Voraussetzung sind, kann sie sich nun noch besser auf ihr Studium konzentrieren und zudem ihr soziales Engagement wieder aufnehmen und anderen Menschen freiwillig helfen. Das tut sie zurzeit etwa, indem sie in Thailand ein Praktikum in einem Kinderheim für AIDS-Kranke Kinder mit einer angeschlossenen Palliativ-Station absolviert. Da ihre Eltern ihr Studium nicht komplett finanzieren konnten, arbeitete Milena Weinsheimer nebenher: als Kellnerin, als OP-Assistentin und auf Messen. Trotzdem konnte sie sich viele Bücher nicht leisten und lieh diese lieber aus. „Jetzt kann ich mir endlich nach und nach Fachliteratur anschaffen”, freut sich die 22-Jährige. „Seitdem ich das Stipendium bekomme, geht es mir einfach viel besser und ich kann das Studium genießen”, ergänzt sie. Und für ihre Famulatur oder eine Hospitation ist sie natürlich im St. Augustinus Krankenhaus herzlich willkommen, wie Dr. Imdahl zum Abschied erklärt.
Die Stipendiaten und Stipendiatinnen und Universitätsvertreter treffen die Förderer außerdem jährlich beim sogenannten Get together, um sich kennenzulernen und auszutauschen. Das Stipendienprogramm soll sich nicht nur auf Finanzielles beschränken, sondern den Studierenden weitere Perspektiven eröffnen.

Weitere Text- und Bildinformationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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