Pressemitteilung


06.03.2012


10. Tag der Händehygiene im St. Augustinus Krankenhaus voller Erfolg

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus
6. März 2012

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de


Foto v.l.: Zufriedene Gesichter bei den Hygieneexperten. Miriam Wirtz (angehende Fachschwester für Krankenhaushygiene), Sabine Heinrichs (Ecolab) und Maria Becker (Fachschwester für Krankenhaushygiene)

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10. Tag der Händehygiene im St. Augustinus Krankenhaus voller Erfolg
Mehr als 200 Beratungen – hohes Bewusstsein für richtige Händedesinfektion, um Krankenhausinfektionen zu vermeiden

Ein Riesenerfolg war der 10. Tag der Händehygiene im St. Augustinus Krankenhaus. Maria Becker, Fachschwester für Krankenhaushygiene, Miriam Wirtz, angehende Fachschwester für Krankenhaushygiene, und Sabine Heinrichs von der Firma Ecolab berieten über 200 Personen, meist Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses, aber auch Besucher und Patienten, zur hygienischen Händedesinfektion. Dieses einfache Mittel hat eine große Wirkung im Alltag: Sie ist eine der effektivsten Methoden der Prävention nosokomialer Infektionen, also der Ansteckung mit Keimen im Krankenhaus. Sie gehört zu den Standardmaßnahmen bei der Patientenversorgung im Krankenhaus und senkt sowohl das Infektionsrisiko für den Patienten als auch das Übertragungsrisiko und schützt damit auch das Personal. „Der große Zulauf bestätigt das steigende Bewusstsein, die Ausbreitung von Keimen durch eine richtige Händedesinfektion zu verhindern”, so Maria Becker.
Für den Tag der Händehygiene wird dem üblichen Händedesinfektionsmittel ein fluoreszierender Stoff beigemischt. Ob es die Hände komplett benetzt, sehen die Hygieneexperten dann unter Schwarzlicht. Hat jemand seine Hände mit dem fluoreszierenden Desinfektionsmittel eingerieben und hält sie dann in den Schwarzlichtkasten, erscheinen die Stellen, die benetzt sind, weiß. Wenn das Desinfektionsmittel überall verteilt wurde – auf Handflächen, Handrücken, Handgelenk, allen Fingern, Fingerzwischenräumen und Fingerspitzen, sind die Hände komplett weiß in dem Kasten – so wie es sein soll. Mit dieser Methode kontrollieren die Hygieneexperten, ob die gesamte Haut benetzt ist. Man sieht also weder Keime noch Erreger, sondern wo das Desinfektionsmittel hingelangt ist. Wichtig ist, ausreichend Desinfektionsmittel zu nehmen, damit bei gründlichem Einreiben der Hände immer noch genug Flüssigkeit da ist.
Die große Resonanz unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeigt deutlich das Bewusstsein für die Wichtigkeit dieser Hygienemaßnahme und den Wunsch, sich selbst zu kontrollieren – zum Schutz der Patienten. Der Tag der Händehygiene findet jedes Jahr statt, wodurch die Möglichkeit besteht, immer wieder aufs neue zu schauen, ob die Händedesinfektion richtig ausgeführt wird.
Da Keime und Erreger immer und überall, auch in Krankenhäusern, vorhanden sind, ist die Händedesinfektion im Krankenhaus besonders wichtig. Die Mitarbeiter müssen ihre Hände gründlich und regelmäßig mehrmals am Tag desinfizieren, um die Ausbreitung von Keimen zu verhindern.

Weitere Text- und Bildinformationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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