Pressemitteilung


30.05.2012


„Musik und Hospiz” – Chansons und Operettenklänge im stationären Hospiz

PRESSEMELDUNG
für das stationäre Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus Düren
30. Mai 2012

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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„Musik und Hospiz” – Chansons und Operettenklänge im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus
Ilse Rahimi singt, begleitet von Supriya Sen Sarma am Klavier, am Mittwoch, 13. Juni 2012, um 15 Uhr, Schlager, Chansons und Operettenklänge

Frau Supriya Sen Sarma (Klavier) und Frau Ilse Rahimi (Gesang) sind am Mittwoch, 13. Juni 2012, um 15:00 Uhr im Stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus zu Gast und präsentieren Schlager der 50er und 60er Jahre, Chansons und Operettenklänge. Das Konzert findet im Rahmen der Reihe „Hospiz und Musik” statt. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Das Programm beinhaltet zum Beispiel die Lieder „Liebe kleine Schaffnerin (Hans Lang), ”Eine Reise ins Glück (Percy Henrich und Harry Tobias), ”Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (Michael Harden), ”Caprifischer (Gerhard Winkler), ”Schenk deiner Frau doch hin und wieder rote Rosen (Werner Raschek), ”Man müsste nochmal zwanzig sein (Gerhard Jussenhoven), ”Davon geht die Welt nicht unter (Michael Jary), ”La vie en rose (Edith Piaf) ”Weißer Holunder (Theo Möhrens), ”Weiße Rosen aus Athen (Manos Hadjidakis) und ”Sag beim Abschied leise Servus (Peter Kreuder).

Supriya Sen Sarma studierte an der Hochschule für Musik in Köln, worauf sie von Dietmar Schlabertz und Heribert Koch vorbereitet wurde. Sie hat im Hauptfach Klavier bei Professor Helmut Weinrebe studiert. Neben Klavier hat sie Studien in Gesang, Klarinette und Percussion betrieben. Ebenso besuchte sie Meisterkurse bei Professor Peter Feuchtwanger in London. Seit dem Abschluss ihres Studiums arbeitet Frau Sen Sarma als Klavierbegleiterin von Sängern und Instrumentalisten u.a. mit der Sopranistin Anna Herbst. Seit vielen Jahren ist sie auch Pianistin beim Salonorchester Rurland unter der Leitung von Jürgen Reimann.

Ilse Rahimi ist seit 1998 Mitglied im Chor Capella Villa Duria unter der Leitung von Johannes Esser. Sie erhielt parallel Stimmbildungsunterricht bei Frau Silvia Lefringhausen (Musikschule Düren) und seit fünf Jahren Gesangsunterricht bei Frau Iris Lehmann (ebenfalls Musikschule Düren). Sie besuchte auch Interpretations- und Meisterkurse bei Professor Peter Ziethen (1996-1999). Frau Rahimi tritt bei Feiern der evangelischen Gemeinde und bei Schülerkonzerten ihrer Gesangslehrerin öffentlich auf.

Musik ist Bestandteil und Ausdruck des menschlichen Lebens, wirkt auf die Seele, den Körper und den Geist. Sie kann das Innerste des Menschen berühren, Gefühle ansprechen, Erinnerungen wecken und den Körper entspannen. Dort, wo Sprache an ihre Grenzen stößt, kann Musik zu Begegnung werden. Durch die Konzertreihe „Musik und Hospiz” können die Gäste des Hospizes, Angehörige und Besucher diese Wirkung von Musik erleben.
Die Veranstaltungsreihe steht unter der Schirmherrschaft von Dr. med. Herbert Wilmsen, Chefarzt der Neurologischen Klinik. Musikerinnen und Musiker, die in diesem Rahmen ein Konzert geben möchten, melden sich bitte im stationären Hospiz bei Ute Nebel (Telefon: 02421 599-800, Telefax: 02421 599-866, E-Mail: hospiz.sak-dn@ct-west.de).

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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