Pressemitteilung


28.03.2013


St. Augustinus Krankenhaus Düren nach DIN EN ISO 9001:2008 und proCum Cert zertifiziert

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
28. März 2013

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Renardo Schiffer (Kfm. Direktor St. Augustinus Krankenhaus Düren), Ursula Seeger (Pflegedirektorin), Ass. jur. Gbor Szük (Geschäftsführer der ctw), Hedwig Semmusch (Auditleiterin), Thomas Pawelleck (Co-Auditor), Dr. med. Matthias Imdahl (Ärztlicher Direktor), Dipl.-Kfm. Bernd Koch (Geschäftsführer der ctw) und Dr. med. Roland Schaar (Co-Auditor)

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St. Augustinus Krankenhaus Düren erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2008 und proCum Cert im Krankenhaus zertifiziert
Bestätigung der guten Qualität der Patientenversorgung und der konfessionellen Ausrichtung

Das St. Augustinus Krankenhaus in Düren-Lendersdorf ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und proCum-Cert-Qualitätskriterien für Krankenhäuser erfolgreich zertifiziert worden. Zwei Tage überprüften drei Auditoren der Zertifizierungsgesellschaft proCumCert (pCC) Prozesse und Abläufe im gesamten Krankenhaus in allen Fachbereichen der Medizin, Pflege und Verwaltung. Besonderes Augenmerk legten die Auditoren etwa auf das Aufnahme- und Entlassmanagement sowie die Planung und Durchführung von Diagnostik, Therapie und Pflege der Patienten. Darüber hinaus bewerteten die Auditoren weitere Qualitätskriterien der pCC zu Themen, die konfessionelle Krankenhäuser im besonderen Maße prägen. Hierzu gehören die Trägerverantwortung, Krankenhausseelsorge, die Krankenhausführung und Kommunikation sowie die Sicherstellung der Patienten- und Mitarbeiterorientierung.
„Das Qualitätsmanagement dient als Grundlage für die optimierte Patientenversorgung. Mit der Zertifizierung konnten wir in allen Bereichen des Krankenhauses zeigen, dass zum Wohl unserer stationären und ambulanten Patienten Abläufe stetig festgelegt, hinterfragt und verbessert werden. Wir freuen uns, nach den zeitintensiven Vorbereitungen die Vorgaben erfüllt zu haben”, so Ass. jur. Gbor Szük und Dipl.-Kfm. Bernd Koch, Geschäftsführer der Caritas Trägergesellschaft West einhellig.
Seit Monaten hatten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit dem Qualitätsmanagement-Team auf die Zertifizierung vorbereitet, bewerteten ihre Arbeit, indem sie die Prozesse und Handlungsabläufe im Sinne der Patientenbehandlung nach den erforderlichen Kriterien überprüften, beurteilten und dokumentierten. Denn jeder einzelne Bereich des Krankenhauses muss die Normenvorgaben erfüllen. So wurden kontinuierlich alle Abläufe und Methoden in der Patientenversorgung verbessert, die Prozesse und Abläufe sind exakt definiert und aufeinander abgestimmt. Schwachstellen wurden erkannt und anschließend berichtigt, um die Qualität in der Patientenversorgung zu verbessern. Im Rahmen von sogenannten Audits, Begehungen interner und externer Kontrolleure, wurden die gesamten Prozesse aller Bereiche und Berufsgruppen des Hauses beurteilt und gegebenenfalls neu festgelegt.
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gezeigt, dass sie sich mit Arbeitsabläufen und Vorgehensweisen auseinandersetzen, um für unsere Patienten die Versorgung und Betreuung immer wieder zu optimieren”, so Roland Breuer und Dagmar Heider aus dem Qualitätsmanagement des St. Augustinus Krankenhauses.
Die DIN EN ISO 9001:2008 ist eine internationale Qualitätsnorm und beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen. Der Nachweis wird durch einen Zertifizierungsprozess mit anschließender Ausstellung eines zeitlich befristeten Zertifikates erbracht. Mit dem Zertifikat bescheinigt das Auditorenteam der St. Augustinus Krankenhaus gGmbH die Erfüllung der Anforderungen nach DIN EN ISO 9001:2008/pCC für die gesamte Einrichtung.

Das St. Augustinus Krankenhaus in Düren (NRW) verfügt über 287 Planbetten mit den sechs Hauptfachabteilungen Chirurgie, Orthopädie mit Unfallchirurgie, Innere Medizin, Neurologie mit Stroke Unit, Anästhesie und Intensivmedizin sowie Radiologie. Rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen jährlich ca. 10.300 stationäre Patienten und ca. 26.500 ambulante Patienten. Unmittelbar am Krankenhaus befindet sich das Dürener Rehabilitationszentrum (ambulante neurologische und orthopädische Rehabilitation), das stationäre Hospiz Düren und das Medizinische Versorgungszentrum Düren-Lendersdorf mit den Praxen für Allgemeinmedizin und Neurologie.


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