Pressemitteilung


28.03.2013


Tag der Händehygiene im St. Augustinus Krankenhaus Düren

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
28. März 2013

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Tag der Händehygiene im St. Augustinus Krankenhaus Düren
Informationen rund um Händedesinfektion und Hautpflege für Mitarbeiter, Patienten und Besucher am Mittwoch, 10. April 2013, von 8:30 bis 14:30 Uhr, auf der 1. Etage des Krankenhauses

Der Tag der Händehygiene im St. Augustinus Krankenhaus Düren findet am Mittwoch, 10. April 2013, von 8:30 bis 14:30 Uhr auf der 1. Etage im Bereich der Intensivstation des Krankenhauses statt. Mitarbeiter, Patienten und Besucher erhalten komptente Informationen von Maria Becker und Miriam Frings, Fachschwestern für Krankenhaushygiene, Dr. med. Arndt Michael Sommer, Oberarzt der Anästhesie und Hygienebeauftragter Artz sowie von Spezialisten für Hygiene der Firma Ecolab. Die Spezialisten gestalten diesen Tag der Händehygiene mit Informationsmaterial, Händedesinfektionsmittel, dem ein fluoreszierender Stoff beigemischt wurde, und einem Schwarzlichtkasten, um zu veranschaulichen, ob die Händedesinfektion gründlich erfolgte.

Der Tag der Händehygiene findet im St. Augustinus Krankenhaus seit einigen Jahren statt, um regelmäßig zum Thema zu beraten, neueste Informationen zu erhalten und die Möglichkeit zu geben, seine Händedesinfektion zu überprüfen. Da Keime und Erreger immer und überall, auch in Krankenhäusern, vorhanden sind, ist die Händedesinfektion im Krankenhaus besonders wichtig. Die Mitarbeiter müssen ihre Hände gründlich und regelmäßig mehrmals am Tag desinfizieren, um die Ausbreitung von Keimen zu verhindern.
Die richtige Händedesinfektion dauert mindestens 30 Sekunden und ausreichend Desinfektionsmittel muss die Hände komplett benetzen. Ob das der Fall ist, sehen die Hygieneexperten beim Tag der Hände unter Schwarzlicht. Hat jemand seine Hände mit dem fluoreszierenden Desinfektionsmittel eingerieben und hält sie dann in den Kasten, erscheinen die Stellen, die benetzt sind, weiß. Wenn das Desinfektionsmittel überall verteilt wurde – auf Handflächen, Handrücken, Handgelenk, allen Fingern, Fingerzwischenräumen und Fingerspitzen, sind die Hände komplett weiß in dem Kasten – so wie es sein soll. Mit dieser Methode kontrollieren die Hygieneexperten, ob die gesamte Haut benetzt ist. Man sieht also weder Keime noch Erreger, sondern wo das Desinfektionsmittel hingelangt ist. Wichtig ist, ausreichend Desinfektionsmittel zu nehmen, damit bei gründlichem Einreiben der Hände immer noch genug Flüssigkeit da ist.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren


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