Pressemitteilung


24.10.2014


Immer ein Notfall: St. Augustinus Krankenhaus Düren und Rettungsdienst des Kreises Düren informieren anlässlich des Weltschlaganfalltages

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
24. Oktober 2013

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Immer ein Notfall: St. Augustinus Krankenhaus Düren und Rettungsdienst des Kreises Düren informieren anlässlich des Weltschlaganfalltages
Mittwoch 29.10.2014, 11 bis 16 Uhr, Wirteltorplatz Düren

„Rufen Sie lieber einmal zu viel als einmal zu wenig oder zu spät den Rettungsdienst“, da sind sich die Neurologen und Notärzte einig, wenn es um den Schlaganfall geht. Symptome wie Schwäche oder Gefühlsstörungen im Gesicht, Arm oder Bein, also Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen, die typischerweise einseitig auftreten, Sprachstörungen mit Schwierigkeiten, zu sprechen oder Gesprochenes zu verstehen, Sehstörungen wie Doppelbilder, Blindheit auf einem Auge oder einseitiger Gesichtsfeldausfall, ungewöhnlich starke Kopfschmerzen oder Schwindel mit Gangunsicherheit können auf einen Schlaganfall hindeuten. Und dann ist Eile geboten.
Darüber informieren am Mittwoch, 29.10.14, von 11:00 bis 16:00 Uhr Dr. med. Chhay Heang Lay (Oberarzt der Abteilung für Neurologie und Leiter der Schlaganfalleinheit „Stroke Unit" im St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf) und Dr. med. Detlef Struck (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst im Kreis Düren) mit ihren Teams und Kollegen auf dem Wirteltorplatz in Düren. Alle Interessierten erhalten Informationen zum Schlaganfall, Risikofaktoren und deren Früherkennung, den Symptomen, der Behandlung im Rettungswagen und auf der Stroke Unit. Ein Rettungswagen wird vor Ort sein und kann besichtigt werden. Zudem gibt es Infomaterial von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft.
Der Schlaganfall ist immer ein Notfall und es ist sehr wichtig, ihn so schnell wie möglich zu behandeln, um möglichst viele Gehirnzellen zu retten. Warten oder zögern Sie nicht, wenn Sie bei jemandem Schlaganfall-Symptome wahrnehmen. Wählen Sie umgehend die Notrufnummer 112. Der Rettungsdienst oder die Feuerwehr bringt den Betroffenen unverzüglich zum nächstgelegenen Krankenhaus, das Schlaganfall-Patienten versorgt. Wenn Sie schnell handeln, können die Fachärzte
oft die Folgen des Schlaganfalls verringern oder begrenzen. Hierbei zählt jede Minute. Auch wenn die Symptome schnell wieder verschwinden, sollten sie sofort fachärztlich abgeklärt werden. Denn häufig sind es Warnzeichen wie z.B. vorübergehende Durchblutungsstörungen, die einen Schlaganfall ankündigen.

Weitere Informationen:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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