Pressemitteilung


05.05.2015


Kunstausstellung „Spuren“ von Elke Mertens im Stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus: 20-jähriges Jubiläum

PRESSEMELDUNG
für das für das stationäre Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus Düren
05. Mai 2015

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Kunstausstellung „Spuren“ von Elke Mertens im Stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus: 20-jähriges Jubiläum
Bilder ab 10. Mai für alle Interessierten zu sehen – neue Räumlichkeiten im Südflügel II - Jubiläumsjahr mit verschiedenen Veranstaltungen im Jahr 2015

Im Rahmen von Hospiz und Kunst und anlässlich des 20-jährigen Bestehens des stationären Hospizes am St. Augustinus Krankenhaus findet vom 10. Mai bis 30. November 2015 die Ausstellung „Spuren“ mit Bildern von Elke Mertens in den neuen Räumen im Südflügel II statt. Dienstags, donnerstags sowie an Sonn-und Feiertagen können alle Interessierten die Werke von 15 - 17 Uhr anschauen.
Die Vernissage findet vor geladenen Gästen am 09.05.15 statt. Andrea Kasten, Dozentin der Akademie für Bildende Kunst Nordrhein-Westfalen, wo Mertens „Freie Kunst“ studiert, hält die Einführung, die musikalische Begleitung übernimmt Anna Susanne Jensch mit Caisa und Harfe. Die Veranstaltung erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein des Stationären Hospizes.

Zum Thema „Spuren“ hat der Veranstaltungsort der Ausstellung, das Stationäre Hospiz, die Künstlerin inspiriert. „Spuren unseres Seins nehmen wir vielfältig und zum Teil ganz unterschiedlich war. Die Begegnungen im Hospiz ob mit den Gästen oder Angehörigen sind ganz besonders. Auch hier hinterlassen Menschen ihre Spuren, die sehr oft die letzten ihres Lebens sind“, so Mertens.
Das Thema wurde in verschiedene Teilbereiche gegliedert. Ein Teilbereich setzt sich mit der menschlichen Existenz auseinander. In diesem Zusammenhang haben Lebenskreise eine ganz zentrale Bedeutung. Sie stellen sowohl Beginn als auch Ende jeder universellen Existenz dar. Die Unendlichkeit aus der wir kommen, und in die wir wieder gehen. Den ewigen Kreislauf des Lebens.
Entwicklung, Trennung, Nähe und Distanz sind teils auf mehreren Ebenen, mal im Ansatz oder auch in groben Strukturen in den Bildern zu finden. Ein zweiter Bereich stellt die Spuren der ganz persönlichen eigenen Erlebnisse dar, die häufig in der Natur stattfinden. Hier vermischt sind Organisches mit Seele und Geist. So bekommen „Kunstwerke der Natur“ in den Bildern oft einen ganz neuen Rahmen.
Die Haptik der Bilder entsteht durch Auf- und Abtragen einzelner Schichten und Lasuren. So wird der Augenblick innerhalb eines weitaus größeren Prozesses festgehalten. Was bleibt sind oft nur Spuren oder Fragmente der einzelnen Arbeitsschritte. Für die Malerin hat diese Arbeitsweise eine starke Analogie zur ständigen Entwicklung unseres Daseins.

Weitere Informationen:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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