Pressemitteilung


29.04.2016


Infoabend „Neues aus der Orthopädie und Unfallchirurgie“ des St. Augustinus Krankenhauses

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
29. April 2016

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Infoabend „Neues aus der Orthopädie und Unfallchirurgie“ des St. Augustinus Krankenhauses
Fachärzte informieren bei der Veranstaltung im Großen Saal der Evangelischen Gemeinde Düren am Dienstag, 03. Mai 2016, um 18:00 Uhr – in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg

Der Infoabend „Neues aus der Orthopädie und Unfallchirurgie“ des St. Augustinus Krankenhauses Düren-Lendersdorf in Kooperation mit der AOK Rheinland-Hamburg findet am Dienstag, 03. Mai 2016, um 18 Uhr im Großen Saal der evangelischen Gemeinde Düren, Wilhelm-Wester-Weg, 52349 Düren statt. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Über Brüche der Wirbelkörper und des Beckens beim älteren Patienten informiert Privatdozent Dr. med. Thomas Dienstknecht, neuer Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus. Aktuelle Entwicklungen in der Endoprothetik ist anschließend das Thema von Dr. med. Thomas Kruppa, neuer Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus. Und über Diagnostik und Therapie des Hallux valgus (Fehlstellung im Vor-fuß) referiert zum Abschluss Dr. med. Stefan Porten, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Un-fallchirurgie. Moderiert wird die Veranstaltung, bei der die Mediziner anschließend Fragen beantworten, von Dr. med. Jörn Hillekamp, Leitender Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus.

Die stetige medizinische Weiterentwicklung in der Orthopädie und Unfallchirurgie bringt immer wieder neue Erkenntnisse und Vorteile in der Patientenversorgung hervor. So erfordern z.B. Knochenbrüche bei älteren Patienten eine andere Aufmerksamkeit als bei jüngeren Menschen. Verringerte Knochen-dichte, altersbedingte Arthrose, abnehmende Kraft und mehr mögliche Begleiterkrankungen müssen bei Diagnostik und Therapie berücksichtigt werden. Bestehende Endoprothesen müssen nach einem Sturz vielleicht zunächst entfernt werden. Neue Informationen für Patienten gibt es auch aus dem Bereich der allgemeinen Endoprothetik und somit für den gesamten Bewegungsapparat des Men-schen. Neu einzusetzende Implantate werden zudem auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst. Ziel ist es, die Patienten so mobil wie möglich zu erhalten, damit sie ihren Alltag möglichst lange selbstständig gestalten können.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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