Pressemitteilung


02.02.2017


„Hospiz und Kunst“ mit Bildern von Margret Fischer im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus

PRESSEEINLADUNG / PRESSEMELDUNG
für das stationäres Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus Düren
02. Februar 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Künstlerin Margret Fischer, Ute Nebel (stationäres Hospiz) und Renardo Schiffer (Geschäftsführer St. Augustinus Krankenhaus)

(1.588 Zeichen inkl. Leerzeichen)

„Hospiz und Kunst“ mit Bildern von Margret Fischer im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus
Vernissage am Samstag, 11. Februar 2017 – Ausstellung bis zum 06.06.17 - Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags, an Sonn- und Feiertagen von 15:00 bis 17:00 Uhr

Im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus in Düren zeigt Margret Fischer Bilder im Rahmen von „Hospiz und Kunst“. Die Ausstellung beginnt am Samstag, 11. Februar 2017, mit einer Vernissage um 16 Uhr. Die gelernte Floristin besuchte die Kunstschule Viktor Stricker und zusätzlich die Lukas Akademie sowie die Kunstakademie Heimbach. „Ich freue mich auf die Vernissage im stationären Hospiz in Düren-Lendersdorf“, so Fischer, die ihre Werke bereits in Ausstellungen in Langerwehe, Aachen und Düren gezeigt hat. Zur Einführung spricht Friedrich Ostenrath von hortus dialogus.
Anschließend können alle interessierten Personen die Bilder zu den Öffnungszeiten dienstags, donnerstags und an Sonn- und Feiertagen von 15:00 bis 17:00 Uhr im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus, im Südflügel II, Renkerstraße 45, 52355 Düren, anschauen. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist bis zum 6. Juni 2017 zu sehen. Sie erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins des Stationären Hospizes am St. Augustinus Krankenhaus.

Kunst ist Bestandteil und Ausdruck des menschlichen Lebens, wirkt auf die Seele, den Körper und den Geist. Sie kann das Innerste des Menschen berühren, Gefühle ansprechen, Erinnerungen wecken und den Körper entspannen. Dort, wo Sprache an ihre Grenzen stößt, kann Kunst zu Begegnung werden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung (sofern vorhanden) stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


Pressematerial downloaden: