Pressemitteilung


06.02.2017


Auch in 2017: Blutspende im St. Augustinus Krankenhaus Düren in Kooperation mit der Uniklinik RWTH Aachen: Erster Termin am Donnerstag, 9.2.2017

Gemeinsame PRESSEMELDUNG
06. Februar 2017

Ansprechpartner für die Presse:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH Uniklinik RWTH Aachen
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52349 Düren Pauwelsstr. 30
Tel.: 02421 55599-152 52074 Aachen
Mobil: 0172-8711292 Tel.: 0241 80 89893
E-Mail: kerdem@ct-west.de

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Auch in 2017: Blutspende im St. Augustinus Krankenhaus Düren in Kooperation mit der Uniklinik RWTH Aachen: Erster Termin am Donnerstag, 9.2.2017
13 bis 18 Uhr – 4 Termine in Lendersdorf, zudem 4 Termine im St. Marien-Hospital

Aachen/Düren – 2017. Das St. Augustinus Krankenhaus und die Uniklinik RWTH Aachen laden für Donnerstag, 09.02.2017, wieder zur Blutspende ein. Im Medizinischen Zentrum, 6. Etage, besteht dazu die Möglichkeit von 13 bis 18 Uhr.

Jeder gesunde Bürger zwischen 18 und 68 Jahre alt, der mindestens 50 Kilo wiegt, kann Blut spenden. Frauen dürfen dies bis zu 4-mal, Männer bis zu 6-mal im Jahr tun. „Grundsätzlich ist die Blutspende freiwillig und unentgeltlich, die Spender erhalten hierfür eine kleine Aufwandsentschädigung“, so Frau Dr. Gabriele Hutschenreuter, Leiterin der Transfusionsmedizin der Uniklinik RWTH Aachen. Die an den Standorten St. Augustinus Krankenhaus und St. Marien-Hospital gewonnenen Blutkonserven kommen ausschließlich der Bevölkerung des Kreises Düren und der Städteregion Aachen zugute.

Die Bürgerinnen und Bürgern aus Düren erhalten damit wieder eine zusätzliche Möglichkeit ortsnah Blut zu spenden. In den beiden Akademischen Lehrkrankenhäusern der Uniklinik RWTH Aachen, dem St. Augustinus Krankenhaus Düren und dem St. Marien-Hospital, werden in diesem Jahr insgesamt acht Termine stattfinden:
St. Augustinus Krankenhaus: 09.02.2017, 11.05.2017, 21.09.2017, 28.12.2017 von 13:00 Uhr bis 18.00 Uhr.
St. Marien-Hospital: 02.03.2017, 01.06.2017, 07.09.2017, 14.12.2017 von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Vor der eigentlichen Blutspende findet eine ausführliche ärztliche Spendetauglichkeitsuntersuchung statt, entsprechende Fragebögen sind vom Spender auszufüllen, sodass gewährleistet ist, dass die Blutspende für den Spender selbst keine gesundheitliche Gefährdung darstellt und sein gespendetes Blut zur Patientenversorgung verwendet werden kann. Der Spender erhält somit automatisch einen kostenlosen Gesundheitscheck und wird regelmäßig ärztlich kontrolliert.


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