Pressemitteilung


21.02.2017


Bis zum 6. Juni 2017: Ausstellung mit Bildern von Margret Fischer im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus

PRESSEEINLADUNG / PRESSEMELDUNG
für das stationäres Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus Düren
21. Februar 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Elke Mertens): Künstlerin Margret Fischer vor zwei ihrer Werke im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus

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Bis zum 6. Juni 2017: Ausstellung mit Bildern von Margret Fischer im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus
Kunstausstellung aus der Reihe „Hospiz und Kunst“ – Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags, an Sonn- und Feiertagen von 15:00 bis 17:00 Uhr

Mit einer Vernissage ist im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus die Ausstellung mit Bildern von Margret Fischer eröffnet worden. Dr. med. Bert Neffgen, 1. Vorsitzender des Fördervereins des stationären Hospizes am St. Augustinus Krankenhaus Düren e.V., begrüßte die zahlreichen Gäste, bevor Friedrich Ostenrath von hortus dialogus über die Natur in der Kunst und die Seelenbilder der Künstlerin sprach. Fischer hatte zuvor bereits Werke in Ausstellungen in Langerwehe, Aachen und Düren gezeigt.
Alle Interessierten können die Bilder zu den Öffnungszeiten dienstags, donnerstags und an Sonn- und Feiertagen von 15:00 bis 17:00 Uhr im stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus, im neuen Südflügel II, Renkerstraße 45, 52355 Düren, anschauen. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung dauert bis zum 6. Juni 2017. Sie erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins des Stationären Hospizes am St. Augustinus Krankenhaus.
Kunst ist Bestandteil und Ausdruck des menschlichen Lebens, wirkt auf die Seele, den Körper und den Geist. Sie kann das Innerste des Menschen berühren, Gefühle ansprechen, Erinnerungen wecken und den Körper entspannen. Dort, wo Sprache an ihre Grenzen stößt, kann Kunst zu Begegnung werden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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