Pressemitteilung


09.06.2017


Tag der Hände im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich mit vielen Informationen

PRESSEMELDUNG
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
09. Juni 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© S. Freyaldenhoven) v.l.: Rafaela Läsig (Firma Ecolab), Jens Hauschild (Kaufmännischer Direktor), Nadja Trowski-Muckenheim (Pflegedirektorin), Petra Schließauf (Hygienefachschwester), Angelika Matte (hygienebeauftragte Ärztin der Inneren Medizin) und Ines Kreutz (Hygienefachkraft in Ausbildung)

(2.365 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Tag der Hände im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich mit vielen Informationen
Mitarbeiter, Patienten und Besucher ließen sich beraten und kontrollierten ihre Händedesinfektion

Wer zum Tag der Hände das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich durch den Haupteingang betrat oder verließ, erhielt Informationen zur Händedesinfektion, die gleich umgesetzt werden konnten: Ausreichend Desinfektionsmittel 30 Sekunden auf den Händen verteilen, bis diese nicht mehr feucht sind. Für den Tag der Hände war dem Desinfektionsmittel ein fluoreszierender Stoff beigefügt, sodass die Hygieneexperten im Schwarzlichtkasten sehen konnten, ob wirklich alle Stellen benetzt waren. Angelika Matte, hygienebeauftragte Ärztin der Inneren Medizin, Ines Kreutz, Hygienefachkraft in Ausbildung, Petra Schließauf, Hygienefachschwester, und Rafaela Lässig von der Firma Ecolab kontrollierten die Hände von insgesamt 166 Interessierten und machten darauf aufmerksam, wenn Stellen an den Händen „vergessen“ wurden oder zu wenig Desinfektionsmittel abbekommen hatten.
Wichtig ist, ausreichend Desinfektionsmittel mit trockenen Händen zu nehmen und diese gründlich einzureiben. Die befeuchteten Hände an der Luft trocknen zu lassen, bringt nicht das gewünschte Ergebnis.
Die Händedesinfektion ist wichtig, um Keime nicht zu übertragen. Deshalb stehen im Krankenhaus an zahlreichen Stellen die Spender, die jedermann jederzeit benutzen kann und soll. Beim Tag der Hände erhielten die Interessierten, wenn sie wollten, ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel, für unterwegs, das gerade jetzt zur Urlaubszeit praktisch ist und an öffentlichen Orten gute Dienste leistet. Denn Zuhause, so die Experten, braucht man im Normalfall keine Desinfektion. Zuhause sollte man mit den Keimen in Berührung kommen, um Abwehrstoffe aufbauen zu können.
Der Tag der Händehygiene findet jedes Jahr statt, um regelmäßig zum Thema zu beraten und die Möglichkeit zu geben, seine Händedesinfektion zu überprüfen. Denn die Mitarbeiter müssen ihre Hände gründlich und regelmäßig mehrmals am Tag desinfizieren, um die Ausbreitung von Keimen und Erregern zu verhindern, die immer und überall, auch in Krankenhäusern, vorhanden sind. Das medizinische Personal des Krankenhauses wird fortlaufend in den Arbeitsbereichen angeleitet und durch regelmäßige innerbetriebliche Fortbildungen geschult, um Krankenhausinfektionen zu vermeiden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung (sofern vorhanden) stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


Pressematerial downloaden: