Pressemitteilung


16.03.2017


„Patientenindividuelle Knieendoprothetik“ - St. Josef-Krankenhaus Linnich lädt zum Infoabend ein

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
16. März 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem): Arjan Mullahi, Chefarzt der Chirurgie Schwerpunkt Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Josef-Krankenhaus Linnich

(1.803 Zeichen inkl. Leerzeichen)

„Patientenindividuelle Knieendoprothetik“ - St. Josef-Krankenhaus Linnich lädt zum Infoabend ein
Chefarzt referiert über künstliche Kniegelenke nach Maßanfertigung – Donnerstag, 23.03.2017, 18 Uhr im Andreashaus in Lich-Steinstraß

Das St. Josef-Krankenhaus Linnich informiert über künstlichen Kniegelenkersatz am Donnerstag, 23.03.2017, um 18 Uhr, im Andreashaus, Matthiasplatz, Lich-Steinstraß. Arjan Mullahi, Chefarzt der Chirurgie mit Schwerpunkt Orthopädie und Unfallchirurgie (Facharzt für Chirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) referiert über patientenindividuell angefertigte Knieendoprothesen, Therapiemöglichkeiten bei Gelenkverschleiß (Arthrose) und neueste Entwicklungen der Prothetik.

Maßgefertigte Implantate werden Patienten im St. Josef-Krankenhaus Linnich bei Bedarf eingesetzt. Ein patientenindividuelles Kniegelenk, eine sogenannte Individualendoprothese, wird zusammen mit dem dazu gehörigen OP-Instrumentarium vor der Operation für jeden Patienten anhand einer CT-Untersuchung mit Hilfe von 3D-Druckern maßgenau angefertigt. Dies führt zu einer verbesserten Passform, die Operation ist knochensparender und damit schonender für den Patienten.

Ein künstliches Kniegelenk kann notwendig werden, wenn Arthrose, also Gelenkverschleiß, vorliegt. Jedes Gelenk kann betroffen sein, Ursachen sind das Alter, Überbelastung, Fehlstellungen, frühere Verletzungen oder auch eine erbliche Belastung. Eine Arthrose ist nicht heilbar, eine Behandlung kann nur das Fortschreiten der gutartigen Erkrankung, die die Lebensqualität einschränkt, verlangsamen. Vor allem bei den großen Gelenken wie auch das Knie eines ist, können große Einschränkungen in der Beweglichkeit auftreten. Wenn Physiotherapie, Medikamente oder Punktionen nicht helfen, wird operiert.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung (sofern vorhanden) stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


Pressematerial downloaden: