Pressemitteilung


04.04.2017


Gut besuchter Infostand zum Thema Gesunde Ernährung - gesunde Nieren im St. Josef-Krankenhaus Linnich

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
04. April 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Michael Borchardt) v.l.: Sr. Anja Lühmann (Dialyse-Fachschwester), Sr. Ulrike Reinarz (Stationsleitung Dialyse und Hypertonieassistentin), Alexander Weisser, Dr. med. Achim Fritz (Ärztlicher Direktor und leitender Arzt Nephrologie), Dr. med. Grit Böckler (Oberärztin Nephrologie) und Christiane Hubig (Ernährungsberatung)

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Gut besuchter Infostand zum Thema Gesunde Ernährung - gesunde Nieren im St. Josef-Krankenhaus Linnich
Trinkmenge, Salzkonsum und Eiweißzufuhr

Mit einem Infostand beteiligte sich das St. Josef-Krankenhaus Linnich an den bundesweit stattfindenden Nierenwochen, die die Deutsche Nierenstiftung mit Informations- und Aufklärungskampagnen rund um den Weltnierentag auslobt. Zum Thema Gesunde Ernährung – gesunde Nieren informierten Dr. med. Achim Fritz (Ärztlicher Direktor und leitender Arzt Nephrologie und Dialyse), Dr. med. Grit Böckler (Oberärztin der Nephrologie), Christiane Hubig (Ernährungsberaterin), Hypertonieassistentin Ulrike Reinarz und weiteren Fachkolleginnen.
„Wir waren mit dem Besucherzuspruch zu unserer Infoveranstaltung sehr zufrieden“, erklärte Dr. Fritz. Besonders von Interesse waren Fragen rund um Ernährungsempfehlungen und Diagnostik von Erkrankungen.
Die Besucher wollten häufig wissen, welche Ernährungsempfehlungen es gibt, um einer Nierenerkrankung vorbeugen zu können oder wenn die Nierenfunktion bereits nachgelassen hat.
Hier spielen die ausreichende Trinkmenge, die Bedeutung pflanzlicher und tierischer Fette und der Salzkonsum eine Rolle. In früheren Stadien einer Nierenerkrankung erfolgt eine bilanzierte Eiweißzufuhr, bei Dialysepatienten eiweißreiche, aber kalium- und phosphatarme Kost. Besonders bei Bluthochdruck sollte die tägliche Salzzufuhr möglichst fünf Gramm nicht übersteigen. Die Besucher erhielten auch Informationen über alternative Würzmittel.
Zum Erkennen von Frühzeichen für eine Nierenerkrankung ist die Eiweißausscheidung über den Urin wichtig. „Gerade bei Risikopatienten, z.B. Diabetiker, sollte mindestens einmal jährlich ein spezieller Test durchgeführt werden“, so Dr. Fritz. Um zu hohe Harnsäure-Werte im Blut und damit Gichtanfälle zu vermeiden, besteht die Möglichkeit Fleisch (tierische Eiweiße) und Alkohol zu vermeiden. Des Weiteren stehen medikamentöse Therapien zur Verfügung.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
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