Pressemitteilung


01.12.2017


Infoabend „Wenn der Fuß schmerzt“ des St. Josef-Krankenhauses Linnich

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
01. Dezember 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem): Arjan Mullahi, Chefarzt der chirurgischen Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im Linnicher Krankenhaus

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Infoabend „Wenn der Fuß schmerzt“ des St. Josef-Krankenhauses Linnich
Chefarzt Arjan Mullahi informiert im Linnicher Rathaus am Mittwoch, 13. Dezember 2017, um 18:00 Uhr - in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg

Einen Infoabend zum Thema Fußschmerzen veranstaltet das St. Josef-Krankenhaus Linnich am Mittwoch, 13.12.2017, um 18:00 Uhr, im Rathaussaal der Stadtverwaltung Linnich, Rurdorfer Str. 64, 52441 Linnich.

Arjan Mullahi, Chefarzt der chirurgischen Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im Linnicher Krankenhaus, informiert über die Anatomie des Fußes, die Entstehung des Hallux valgus, also des Schiefstands des Großzehs, über dessen Symptome und Diagnostik. Außerdem behandelt er die Themen moderne Einlagen- und Schuhversorgung sowie moderne Operationsverfahren des Hallux valgus und Nachbehandlung. Im Anschluss beantwortet er Fragen aus dem Publikum.
Der Infoabend findet in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Fußschmerzen sind häufige Beschwerden, die zum Arztbesuch führen. Ebenfalls häufig ist die Ursache Hallux valgus, der sogenannte Schiefstand des Großzehs. Der große Zeh nähert sich den anderen Zehen, während der Ballen an der Fußinnenseite größer wird. Dies führt oft zu Schmerzen, weshalb eine Behandlung notwendig wird. Der Chefarzt wird erläutern, wie die Füße aufgebaut sind und was zum schiefen großen Zeh führt. Nachdem er Symptome und Diagnostik beschrieben hat, wird er die moderne Einlagen- und Schuhversorgung unter die Lupe nehmen. Anschließend geht er auf moderne Operationsverfahren des Hallux valgus ein. Hierbei kommt es immer auf das Stadium des Leidens an. Wenn möglich, erfolgt der Eingriff schonend minimalinvasiv. Nicht nur Knochen, auch Sehnen und Muskeln müssen einbezogen werden. Auch die Nachbehandlung wird erklärt: Entlastung, Teilbelastung und Belastung, die richtigen Schuhe und Physiotherapie gehören dazu.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


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