Pressemitteilung


19.12.2017


Was tun beim Hallux Valgus? Chefarzt Arjan Mullahi aus dem St. Josef-Krankenhaus Linnich informiert zu Fußschmerzen

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
19. Dezember 2017

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Günter Weingarten (Pflegedirektor im Linnicher Krankenhaus), Christopher Wolf (AOK-Geschäftsstellenleiter Jülich) und Chefarzt Arjan Mullahi

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Was tun beim Hallux Valgus? Chefarzt Arjan Mullahi aus dem St. Josef-Krankenhaus Linnich informiert zu Fußschmerzen
Schiefstand des Großzehs häufige Erkrankung - Infoabend in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg

Der Fuß – bei jedem Schritt im Einsatz, immer mit vollem Gewicht. Arjan Mullahi, Chefarzt der chirurgischen Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Josef-Krankenhaus Linnich, hob bei seinem Vortrag anlässlich des Infoabends zum Thema Fußschmerzen zunächst die Leistung der untersten Teile unserer Beine hervor. Zusammen mit der AOK Rheinland/Hamburg hatte das Linnicher Krankenhaus in den Rathaussaal eingeladen.
Dann erklärte Mullahi die Entstehung des Hallux valgus: Beim Schiefstand des Großzehs nähert sich dieser den anderen Zehen, während der Ballen an der Fußinnenseite größer wird, weil der erste Mittelfußknochen sich verschiebt. Nicht nur falsche Schuhe verursachen die Erkrankung, auch Übergewicht, genetische Ursachen oder zu hohe Belastung, etwa durch langes Stehen oder Leistungssport, können sie hervorrufen. Dennoch ist die erste Maßnahme nach der Diagnose, angemessene Schuhe auszuwählen und dann auch anzuziehen. Krankengymnastik, Schmerzmittel und Schuheinlagen sind bei der konservativen Behandlung Mittel der Wahl, die zuerst eingesetzt werden. Wenn nichts mehr helfe und die Fehlstellung fortschreitet, wird operiert. Der behandelnde Arzt wählt individuell aus, welche die beste Methode für den Patienten ist. Übrigens ist es zur Vorbeugung am besten, so oft wie möglich barfuß zu gehen, wie Mullahi empfahl.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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