Pressemitteilung


13.12.2013


Prof. Dr. med. Gerd Crombach vom St. Marien-Hospital erneut auf FOCUS-Ärzteliste

Pressemitteilung: Prof. Dr. med. Gerd Crombach vom St. Marien-Hospital erneut auf FOCUS-Ärzteliste, Caritas Trägergemeinschaft West gGmbH

PRESSEMELDUNG
für das St. Marien-Hospital
13. Dezember 2013

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem): Hebammen und Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe um Chefarzt Prof. Dr. med. Gerd Crombach (5.v.l.) mit Oberarzt Thomas Helmin (3.v.l.) und leitendem Oberarzt Ulrich Bergsch (4.v.r.)

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Prof. Dr. med. Gerd Crombach vom St. Marien-Hospital erneut auf FOCUS-Ärzteliste
„Top Mediziner 2013“ werden aufgrund von Empfehlungen von Fachkollegen, Patientenbewertungen und wissenschaftlichen Publikationen aufgenommen

Prof. Dr. med. Gerd Crombach, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am St. Marien-Hospial (Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Schwerpunktbezeichnungen „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“, „Gynäkologische Onkologie“ und „Spezielle Operative Gynäkologie“), ist in der FOCUS-Ärzteliste 2013 zum dritten mal in Folge in der Liste „Top-Mediziner“ vertreten. Für die regelmäßig aktualisierte Aufstellung ermittelt ein unabhängiges Institut nach FOCUS-Angaben im Auftrag der Zeitschrift Deutschlands Top-Ärzte. Es befragt Ärzte in Kliniken und Praxen sowie Klinikdirektoren und berücksichtigt ebenfalls Patienten-Selbsthilfegruppen, Foren und Arztbewertungsportale. Zudem wird die Anzahl der Fachveröffentlichungen ausgewertet. Prof. Crombach ist Experte für Risikogeburt und Pränataldiagnostik im Fachgebiet Kinderwunsch und Geburt. Etwa 2500 Mediziner aus unterschiedlichen Fachbereichen stehen auf der Liste. „Wir freuen uns über die Auszeichnung, die unsere Behandlungsqualität, die für uns an erster Stelle steht, bestätigt“, so Michael Hanke, kaufmännischer Direktor des St. Marien-Hospitals. „Die Arbeit in der Gynäkologie und Geburtshilfe ist vielfältig. Hochrisikoschwangerschaften zu betreuen, ist uns ein besonderes Anliegen“, sagt Prof Crombach.

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Marien-Hospitals gehört im Bereich Risikogeburten bundesweit erneut zu den Top 50 empfehlenswerten Kliniken, wie die Befragung für die Juni-Ausgabe der FOCUS GESUNDHEIT Klinikliste 2013 ergab.

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Dürener St. Marien-Hospital verfügt über 51 Betten. Pro Jahr werden rund 2.500 stationäre und 5.000 ambulante Patienten betreut. Mit rund 1.200 Geburten jährlich gehört das St. Marien-Hospital Düren zu den größten Entbindungskliniken im Rheinland und kooperiert mit den Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln. Die geburtshilfliche Abteilung des St. Marien-Hospital ist zusammen mit der Birkesdorfer Kinderklinik als Perinatalzentrum Level I offiziell anerkannt. Durch die enge Zusammenarbeit mit der im Kreis Düren einzigen Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die über eine neonatologische Intensivstation verfügt, wird ein Höchstmaß an Sicherheit für Mutter und Kind erreicht.
Die Behandlungsschwerpunkte sind die allgemeine und Risikogeburtshilfe, pränatale Diagnostik, ambulante Operationen, minimalinvasive Chirurgie, operative und konservative Behandlung von Brust- und Genital-Tumoren, Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz und von Senkungszuständen, Endokrinologie und Kindergynäkologie. Die Abteilung ist Gründungsmitglied des kooperativen Brustzentrums Düren.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren


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