Pressemitteilung


10.07.2018


Besondere palliativmedizinische Behandlung im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich

PRESSEMELDUNG
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
10. Juli 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem): v.l. Dr. med. Rudolf Jegen (Chefarzt der Abteilung für Anästhesie), Nadja Trowski-Muckenheim (Pflegedirektorin) und Marcus Quintus (Geschäftsführer der Katholischen Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH)

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Besondere palliativmedizinische Behandlung im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
Interdisziplinäre Teamarbeit – enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und Familienangehörigen – Zimmer renoviert und neu eingerichtet

Das St. Elisabeth-Krankenhaus bietet eine spezielle palliativmedizinische Betreuung an und damit eine aktive, ganzheitliche Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer voranschreitenden Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung. In der Palliativmedizin steht die Linderung von Symptomen (z. B. Schmerzen, Übelkeit, Atemnot, Unruhezustände) im Vordergrund, wenn die Erkrankung nicht mehr auf die kurative Behandlung anspricht.
„Wir möchten die Lebensqualität unserer Patienten in den letzten Tagen verbessern. Nach ihrer Behandlung bei uns können sie entlassen werden, um die letzte Lebenszeit zu Hause zu verbringen, oder sie werden weiterhin optimal bei uns betreut“, so Dr. med. Rudolf Jegen, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich (Arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin; spezielle Intensivmedizin, spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement, Psychotherapie).
Im Jülicher Krankenhaus werden die Patienten mit einer unheilbaren Krankheit von einem interdisziplinären Team betreut. Dazu gehören palliativmedizinisch weitergebildete Ärzte der Anästhesieabteilung sowie die Ärzte der Inneren Medizin und der Chirurgischen Abteilung, palliativmedizinisch weitergebildete Pflegekräfte, die Physiotherapeuten, Sozialarbeiter und die Seelsorge des St. Elisabeth-Krankenhauses, eine Psychologin und ehrenamtliche Hospizfachkräfte.
Zwei Zimmer konnten jetzt neu renoviert und nach den Bedürfnissen von palliativmedizinischen Patienten und deren Angehörigen eingerichtet werden.
Wichtiges Merkmal der Behandlung ist, dass die im Krankenhaus tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich eng mit den betreuenden Haus- und Fachärzten sowie den Angehörigen und Familien der Patienten abstimmen.
Die organisatorische Leitung übernimmt Dr. Jegen in Zusammenarbeit mit dem Team. Für weiterführende Informationen steht Ellen Mader unter Telefon 02461 620-2101 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


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