Pressemitteilung


30.10.2019


Erfolgreiches Überwachungsaudit „Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken“ im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich

PRESSEMELDUNG
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
30. Oktober 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© S. Freyaldenhoven) v.l.: Hygienefachkraft Brigitte Lichtenberg, Stationsleitung Gerda Schmitz, Fachliche Leitung Logopädie Kristina Reimer, Geschäftsführerin Judith Kniepen, Chefarzt Chirurgie Dr. med. Klaus Hindrichs, Chefarzt Geriatrie und interdisziplinäre Altersmedizin Andreas Pieper, Pflegedirektorin Nadja Trowski-Muckenheim, Leitender Oberarzt Anästhesie Marcus Flucht, Qualitätsmanagement-Beauftragte / Klinische Risikomanagerin Nicola Kalisch, Auditor Stefan Leiendecker, Technischer Direktor Benjamin Weidner

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Erfolgreiches Überwachungsaudit „Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken“ im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
Hohes Engagement der Mitarbeiter/-innen und sehr gute Zusammenarbeit – Zusammen mit diesjähriger Rezertifizierung als Alterstraumazentrum DGU sehr gut aufgestellt

Die Abteilung für Geriatrie und interdisziplinäre Altersmedizin im St. Elisabeth-Krankenhaus hat das Überwachungsaudit für das das Qualitätssiegel Geriatrie für Akuteinrichtungen erfolgreich absolviert.
Zusammen mit der in diesem Jahr erfolgten Rezertifizierung als Alterstraumazentrum DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) ist das Jülicher Krankenhaus sehr gut für die Behandlung älterer und alter Patienten aufgestellt. Das hohe Engagement der Mitarbeiter/-innen und ihre sehr gute Zusammenarbeit zeigten sich im Überwachungsaudit, das Stefan Leiendecker von der Zertifizierungsgesellschaft ProCumCert nach den Kriterien der deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) durchführte.
„Mit den Zertifizierungen, die alle drei Jahre stattfinden und von jährlichen Überwachungsaudits begleitet werden, erhalten wir unsere medizinisch-pflegerische Leistungsfähigkeit auf einem sehr hohen Niveau und entwickeln sie regelmäßig weiter. Das ist gut für die Patienten und dafür danke ich unseren beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Geschäftsführerin Judith Kniepen.
Die Abteilung für Geriatrie und interdisziplinäre Altersmedizin unter Leitung von Chefarzt Andreas Pieper verfügt über 20 Betten sowie eigene Therapie- und Gruppenräume. Ziel des interdisziplinären Teams ist, dass die Patienten frühestmöglich die Mobilität und Selbstständigkeit wieder erlangen, die vor dem Unfall- bzw. Krankheitsereignis bestanden hat. Dadurch kann in vielen Fällen vermieden werden, dass sie in ein Seniorenheim oder eine Rehabilitationseinrichtung entfernt vom Wohnort verlegt werden müssen.
Die ärztliche Behandlung erfolgt nach den Prinzipien der geriatrisch orientierten Medizin unter fachärztlicher Leitung. Speziell geriatrisch ausgebildete Pflegekräfte wenden beim Patienten aktivierende Pflege an. Sozialdienst, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Ernährungsberaterinnen ergänzen den täglichen Behandlungsprozess. Das altersmedizinische Behandlungskonzept beinhaltet die enge, multiprofessionelle Zusammenarbeit. Bereits 2015 erfüllte das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich die Anforderungen gemäß dem Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken für den Geltungsbereich Altersmedizinische Station S1.
Im Sommer 2016 wurde das Alterstraumazentrum des Jülicher Krankenhauses als AltersTraumaZentrum DGU erstmals zertifiziert, die Rezertifizierung erfolgte im Sommer 2019.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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