Pressemitteilung


05.11.2019


1500. Geburt im St. Marien-Hospital Düren

PRESSEMELDUNG
für das St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf
05. November 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Fotos (© S. Freyaldenhoven): Olga und Waldemar Thiessen mit Anna, Lisa und Paul (vorne) und v.l. Stellv. Pflegedirektor Tobias Eßer, die leitende Hebamme Magdalene Sanders, Hebammenschülerin Ida Beeretz, Stationsleitung Edith Senz, Kinderkrankenschwester Katharina Bernhardt, und Krankenschwester Silke Misch

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1500. Geburt im St. Marien-Hospital Düren
Familie Thiessen aus Düren freut sich sehr über Anna

Anna ist die diesjährige 1.500. Geburt im St. Marien-Hospital. Das dritte Kind von Olga und Waldemar Thiessen war 58 cm lang und 4055 g schwer, als es im Oktober auf die Welt kam. Die Geschwister Paul und Lisa freuen sich über ihre neugeborene kleine Schwester. Die beiden Erstgeborenen des Ehepaars Thiessen sind ebenfalls im St. Marien-Hospital geboren worden.
Die leitende Hebamme Magdalene Sanders, Hebammenschülerin Ida Beeretz, der stellvertretende Pflegedirektor Tobias Eßer, Stationsleitung Edith Senz, Kinderkrankenschwester Katharina Bernhardt, und Krankenschwester Silke Misch gratulierten herzlich, wünschten der glücklichen Familie alles Gute und überreichten einen Gutschein und einen Blumenstrauß.
In den modernen Kreisssälen und auf der umgebauten Wöchnerinnenstation fühlen sich die Eltern und Paare wohl, was sich an den steigenden Geburtenzahlen im Birkesdorfer Krankenhaus zeigt. Im letzten Jahr war die 1.500 Geburt im Dezember.
Die familienorientierte Geburtshilfe mit so wenig Medizin wie nötig und so viel Sicherheit wie möglich macht zudem den Unterschied für die Entbindenden. Eine Stillberaterin ist nun werktäglich für die Mütter vor Ort und steht für Fragen zur Verfügung. Das St. Marien-Hospital ist zudem seit einigen Monaten Kooperationskrankenhaus für die „be up: Geburt aktiv“- Studie (https://be-up-studie.de). Dafür wurde ein Kreißsaal zu einem „alternativen Gebärraum“ umgestaltet. In dieser Studie wird untersucht, ob die Einrichtung des Gebärraums Auswirkungen auf die Geburt hat.

Durch ein zusätzliches neues Kreisbett steht außerdem ein weiterer vollständig ausgestatteter Kreißsaal zur Verfügung. Und seit drei Jahren bildet das St. Marien-Hospital Hebammenschülerinnen aus, in Kooperation mit der Hebammenschule der Christlichen Bildungsakademie für Gesundheitsberufe Aachen GmbH am Luisenhospital Aachen. Die ersten beiden Absolventen haben dieses Jahr ihre Ausbildung erfolgreich beendet und arbeiten als Hebammen im Birkesdorfer Krankenhaus. „Die Schülerinnen bereichern die Arbeit in unserer geburtshilflichen Abteilung“, so Sanders. Olga Thiessen hat sich ebenfalls sehr über die zusätzliche Begleitung durch Hebammenschülerin Ida Beeretz gefreut.

Die werdenden Eltern erwartet im St. Marien-Hospital im Entbindungsbereich neue Räumlichkeiten mit vier Kreißsälen und drei Multifunktionsräumen. Außerdem gibt es modernste Ultraschalldiagnostik und eine zentrale CTG-Überwachung (Wehenschreiber), mit der gleichzeitig die Wehen der Mutter und die Herztöne des Kindes gemessen werden.
Die neue Wöchnerinnenstation bietet Einbett-, Zweibett- und Familienzimmer. Der gesamte Bereich ist modern eingerichtet und mit neuen vollwertig ausgestatteten Badezimmern inklusive ebenerdigen Duschen ausgestattet. In den Zweibettzimmern sind die Betten diagonal zueinander aufgestellt und verfügen über einen Wickelplatz und eine Sitzecke. Jedes Bett hat einen eigenen Fernseher. Helles Holzdekor und große Lampen sorgen in allen Zimmern für eine freundliche, angenehme Atmosphäre.

Die geburtshilfliche Abteilung des St. Marien-Hospitals ist als Perinatalzentrum Level 1 offiziell anerkannt und bietet somit die höchste Versorgungsstufe für Neugeborene. Zusammen mit der im Kreis Düren einzigen Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Kinderzentrum am St. Marien-Hospital, die über eine neonatologische Intensivstation verfügt, wird ein Höchstmaß an Sicherheit für Mutter und Kind erreicht. Hochrisikoschwangerschaften zu betreuen, ist den Fachärzten ein besonderes Anliegen. Damit ist das St. Marien-Hospital für alle Schwangerschaften hervorragend ausgestattet: Mutter und Kind sind bei unkomplizierter Schwangerschaft wie auch bei unerwarteten oder zu erwartenden Störungen immer in der Behandlung von Spezialisten.

Das St. Marien-Hospital hat auf der Internetseite www.geburtshilfe-dueren.de einen besonders beliebten Service eingerichtet. Unter der Rubrik „Babygalerie“ sind tagesaktuell die Fotos der Neugeborenen im St. Marien-Hospital zu sehen. So auch das Foto von Anna.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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