Pressemitteilung


15.01.2020


Marcus Flucht neuer Chefarzt der Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich

Pressemitteilung: Marcus Flucht neuer Chefarzt der Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich, Caritas Trägergemeinschaft West gGmbH

PRESSEMELDUNG
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
15. Januar 2020

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Renkerstraße 45
52355 Düren

Telefon: 02421 599-545, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 599-559, E-Mail: kaya.erdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Marcus Flucht (Chefarzt der Anästhesie), Oberarzt Frank Schaar, Geschäftsführerin Judith Kniepen und der leitende Oberarzt Christian Dreyer

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Marcus Flucht neuer Chefarzt der Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
Hohe Versorgungsqualität in Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin für Patienten übergangslos sichergestellt

Marcus Flucht ist der neue Chefarzt der Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich. Der Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Palliativmedizin und Notfallmedizin folgt auf Dr. med. Rudolf Jegen, der sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellt.
Flucht war zuvor bereits seit vielen Jahren leitender Oberarzt im St. Elisabeth-Krankenhaus und genießt sowohl bei Patienten als auch bei Mitarbeitern menschlich und fachlich großes Vertrauen. Im Rahmen der neuen Abteilungsstruktur übernimmt Oberarzt Christian Dreyer ab sofort als jetzt leitender Oberarzt die ärztliche Leitung des Notarztstandortes und Frank Schaar wechselt in die Position des Oberarztes.
„Wir freuen uns sehr, mit Herrn Flucht einen langjährigen Kollegen in neuer verantwortlicher Funktion gewonnen zu haben. Mit seiner Expertise und seinem Team können wir das Leistungsspektrum für unsere Patientinnen und Patienten fortsetzen und die qualitativ hochwertige intensivmedizinische Versorgung am Standort Jülich fortführen“, so Judith Kniepen und Stephan Prinz, Geschäftsführung Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH, einhellig. Im Fokus stehen neben dem anästhesiologischen Spektrum besonders die intensiv- und palliativmedizinische sowie schmerztherapeutische Behandlung. Auch die teleintensivmedizinische Kooperation mit dem Universitätsklinikum der RWTH Aachen wird fortgeführt.
„Wichtig ist mir und meinen Kollegen hier vor Ort, dass die Patienten übergangslos in gewohnter hoher Qualität und fürsorglich behandelt und betreut werden. In guter Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen möchten wir weiterhin eine reibungslose Versorgung anbieten und optimieren“, erklärt Marcus Flucht.

Die Verantwortlichen der Caritas Trägergesellschaft West und der Katholischen Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich bedanken sich bei Herrn Dr. med. Rudolf Jegen, als ehemaligen Chefarzt der Anästhesie im Jülicher Krankenhaus, für sein jahrelanges und unermüdliches Engagement für das Krankenhaus, deren Patienten und Mitarbeiter.

In der Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Palliativmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin im St. Elisabeth-Krankenhaus führen die Fachärzte pro Jahr mehr als 4.000 Narkosen bei Kindern und Erwachsenen aus den Bereichen Allgemein-, Unfall- und Thoraxchirurgie, HNO, Urologie und Innere Medizin mit allen Teilbereichen durch. Jeder Narkose geht ein ausführliches Aufklärungsgespräch voraus. Die Anästhesisten im St. Elisabeth-Krankenhaus wenden alle modernen Anästhesieverfahren der Allgemein- (Vollnarkose) und der Regionalanästhesie (Teilnarkose) an.

Auf der anästhesiologisch geleiteten interdisziplinären 10-Betten-Intensivstation werden jährlich etwa 900 Patienten von erfahrenen Intensivmedizinern und einem multiprofessionellen Team behandelt. Bei Patienten mit den unterschiedlichsten schweren Erkrankungen kommen modernste Diagnostik, Therapie- und Organersatzverfahren zum Einsatz.
In der Palliativeinheit findet die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer voranschreitenden Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung statt. Hier steht die Symptomlinderung im Vordergrund mit dem Ziel, die Funktionsfähigkeit und Lebensqualität zu erhalten bzw. zu verbessern sowie die Entlassung des Patienten in die häusliche Umgebung zu ermöglichen.
Der Abteilung zugeordnet ist die Schmerzambulanz, in der Patienten mit chronischen Schmerzen behandelt werden. Im Rahmen einer multimodalen stationären Schmerztherapie findet die Versorgung durch ein multiprofessionelles Team statt. Die Abteilung Anästhesie organisiert die innerklinische Notfallversorgung und stellt die notärztliche Besetzung des am Standort Jülich stationierten Notarzteinsatzfahrzeugs mit erfahrenen Notfallmedizinern sicher.

Gemeinsam mit Frau Dr. med. Sabine Tack, Chefärztin der Anästhesie im St. Josef-Krankenhaus Linnich, ist Herr Marcus Flucht nun in der Gesamtverantwortung für die Anästhesieabteilung in der Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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