Pressemitteilung


04.03.2020


„Volkskrankheit Sodbrennen“ – Infoabend für Patienten und Interessierte im St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf

Pressemitteilung: „Volkskrankheit Sodbrennen“ – Infoabend für Patienten und Interessierte im St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf, Caritas Trägergemeinschaft West gGmbH

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
04. März 2020

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Renkerstraße 45
52355 Düren

Telefon: 02421 599-545, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 599-559, E-Mail: kaya.erdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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„Volkskrankheit Sodbrennen“ – Infoabend für Patienten und Interessierte im St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf
Dienstag, 10. März 2020 um 19 Uhr in der 6. Etage des Medizinischen Zentrums im Lendersdorfer Krankenhaus – Eintritt frei – Chefarzt Alexander Eisenkrein informiert

Der Chefarzt der Chirurgie im St. Augustinus Krankenhaus lädt alle Interessierten zum Infoabend „Volkskrankehit Sodbrennen“ ein. Die AOK Rheinland/Hamburg ist Kooperationspartner dieser Veranstaltung. Der Vortragsabend findet am Dienstag, 10. März 2020, um 19 Uhr in der 6. Etage des Medizinischen Zentrums am Lendersdorfer Krankenhaus statt. Eintritt und Parken sind für die Besucher der Veranstaltung frei.
Der Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Herr Alexander Eisenkrein, informiert über Diagnostik und Therapie bei Sodbrennen. Im Anschluss an die Veranstaltung steht der Mediziner für Fragen aus dem Publikum bereit.
Bei der sogenannten Refluxkrankheit gelangt saurer Mageninhalt sehr häufig in die Speiseröhre, die dadurch Entzündungen aufweist. Symptome des krankhaft gesteigerten Rückflusses von Mageninhalt in die Speiseröhre sind Sodbrennen und Schmerzen in der Brust. Damit einhergehendes Aufstoßen kann sauer oder bitter sein. Nach einer Befragung des Patienten durch den Arzt zu Beschwerden und Lebensumständen kann sich zur Diagnostik eine Magenspiegelung anschließen. Medikamente, um die Bildung von Magensäure zu hemmen, können helfen. Eine Operation kann zum Einsatz kommen, wenn die medikamentöse Therapie nicht hilft und die Speiseröhre weiter geschädigt wird.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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