Pressemitteilung


19.11.2018


St. Augustinus Krankenhaus, St. Marien-Hospital und St. Elisabeth-Krankenhaus beim XV. Aachener Anästhesiekongress

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf und
für das St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf und
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
19. November 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Dr. A. Sommer) v.l.: Dr. med. Rainer Terhorst und Dr. med. Markus Huppertz-Thyssen in Aachen
(1.833 Zeichen inkl. Leerzeichen)

St. Augustinus Krankenhaus, St. Marien-Hospital und St. Elisabeth-Krankenhaus beim XV. Aachener Anästhesiekongress
Vorsitz im wissenschaftlichen Programm „Anästhesie“ bzw. „Schmerztherapie“

Das St. Augustinus Krankenhaus Düren-Lendersdorf, das St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf und das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich sind Mitorganisator beim XV. Aachener Anästhesie Kongress der Kliniken für Anästhesie und Intensivmedizin der Krankenhäuser Aachen und der Region. Die jeweiligen Anästhesie-Chefärzte der drei ctw-Krankenhäuser übernehmen den Vorsitz in den wissenschaftlichen Programmteilen „Anästhesie“ bzw. „Schmerztherapie“.
„Wir engagieren uns kontinuierlich für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, organisieren über den Kongress hinaus auch eine monatliche Fortbildung im selben Kreis und Rahmen mit. Unser Ziel ist es die Patientensicherheit stetig zu verbessen und die Patienten immer nach neuesten universitären Erkenntnissen zu behandeln“, erklärt Dr. med. Markus Huppertz-Thyssen, MHBA, Chefarzt der Anästhesie im St. Augustinus Krankenhaus in Düren-Lendersdorf.
Er und Dr. med. Rainer Terhorst D.E.A.A., Chefarzt der Anästhesie im St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf, haben in diesem Jahr zudem den Vorsitz des Themenbereichs „Anästhesie“ im wissenschaftlichen Programm. Hier geht es zum Beispiel um das Management der Atemwegssicherung im OP, Flüssigkeitsersatz bei Blutverlusten oder die Schmerzbehandlung nach einem Kaiserschnitt.
Dr. med. Rudolf Jegen, Chefarzt der Anästhesie im St. Elisabeth-Krankenhaus, führt den Vorsitz, gemeinsam mit seinem Geilenkirchener Kollegen, des Themenbereichs „Schmerztherapie“ im wissenschaftlichen Programm. Die Referenten beschäftigen sich mit dem Thema zum Einsatz von Opioiden in der Schmerztherapie und der Symptomkontrolle in der Palliativmedizin.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
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