Pressemitteilung


31.05.2019


Großes Interesse an Neuigkeiten aus der Orthopädie im St. Augustinus Krankenhaus

PRESSEMELDUNG
für das St. Augustinus Krankenhaus Düren
31. Mai 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Oberarzt Dr. med. Thomas Kruppa, Thomas Prell (AOK), Chefarzt Dr. med. Jörn Hillekamp, Oberarzt PD Dr. med. Thomas Dienstknecht und Oberarzt Dr. med. Mike Melchert vor rund 120 Gästen

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Großes Interesse an Neuigkeiten aus der Orthopädie im St. Augustinus Krankenhaus
Gut besuchter Infoabend – viele Informationen und Neuigkeiten zum Thema Knochen und Gelenke

Das St. Augustinus Krankenhaus in Kooperation mit der AOK informierte unter dem Titel „Neues aus der Orthopädie“ erneut zahlreiche Interessierte zu verschiedenen Themenbereichen.
Dr. med. Jörn Hillekamp, Leitender Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, begann mit einem Vortrag zum Thema „Stufentherapie von Wirbelsäulenerkrankungen in unserem Wirbelsäulenzentrum“. „Sturzprophylaxe aus unfallchirurgischer Sicht“ erläuterte PD Dr. med. Thomas Dienstknecht, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Die verschiedenen Formen des Impingements der Schulter - konservativ oder operativ?“ waren das Thema von Dr. med. Mike Melchert, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. Und über „Die Bewegungseinschränkung nach einer Knieprothese - Ursachen und Therapieoptionen“ referierte Dr. med. Thomas Kruppa, Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Die Fülle der unterschiedlichen Themen brachte auch viele individuelle Fragen der Zuhörer auf, die die Referenten im Anschluss an die Vorträge gerne beantworteten.

Die Ärzte der orthopädisch-unfallchirurgischen Fachabteilung des Lendersdorfer Krankenhauses sind umfassend ausgebildet und sehr gut auf die einzelnen Gelenke oder Knochen spezialisiert.
Die Diagnose macht den Anfang. Denn es gibt sehr viele Ursachen für Rückenbeschwerden, wie Dr. Hillekamp zeigte, die an unterschiedlichen Stellen der Wirbelsäule auftreten können. Und sie können ganz unterschiedlich behandelt werden. Übrigens häufig konservativ, d.h. ohne Operation.
Sturzprophylaxe beginnt manchmal schon damit, den Wetterbericht zu hören. Warnungen vor Blitzeis und offizielle Sturmwarnungen zu beachten, kann den Hand- oder Hüftgelenksbruch vermeiden. Das individuell bei jedem vorhandene Sturzrisiko so gering wie möglich halten, empfahl Dr. Dienstknecht und brachte Beispiele für Risiken und deren Minimierung.
Auch Schulterschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Jeder kann aufgrund einseitiger Belastung oder fehlender Bewegung an der Schulter erkranken. Beim Impingementsyndrom ist das Schulterdach betroffen: Meist aufgrund von Verschleiß schlägt der Oberarmkopf beim Abspreizen des Armes dagegen. Der Facharzt entscheidet individuell, ob operiert wird oder eine konservative Behandlung in Frage kommt, wie Dr. Melchert darlegte.
Eine Knieprothese soll die Beweglichkeit wieder herstellen und so auch die Lebensqualität verbessern. Kommt es zur Bewegungseinschränkung nach einer Knieprothese, schaut der Facharzt nach möglichen Ursachen, wie Dr. Kruppa erklärte. Wann und wo genau Schmerzen auftauchen, ob sie weiter ausstrahlen, sind wichtige Hinweise für die weitere Behandlung.
Das vielfältige Behandlungsspektrum, das die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus auszeichnet, konnte so im Rahmen eines Infoabends wieder zahlreichen interessierten Besuchern näher gebracht werden.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus ist eine der großen orthopädisch/unfallchirurgischen Abteilungen in Nordrhein-Westfalen und als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Die Abteilung kümmert sich um alle Belange des Bewegungsapparates, wobei Schwerpunkte in der Implantation von Endoprothesen der Hüft- und Kniegelenke liegen. Dabei wird mit dem Rundumversorgungsprogramm „Rapid Recovery“ gearbeitet. Weitere Schwerpunkte sind die Therapien von Wirbelsäulenbeschwerden, die Unfallchirurgie sowie die Therapie von Fuß- und Schulterbeschwerden. Eine hohe Qualität wird dabei durch die Spezialisierung einzelner Fachärzte erreicht. Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie ist Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Rheinland und zertifiziertes Mitglied im Traumanetzwerk Aachen. Ärzte der Abteilung betreuen namhafte Profisportler.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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