Pressemitteilung


30.04.2019


Vortragsabend „ICH falle doch nicht - Die Bedeutung von Stürzen im Alter“: St. Elisabeth-Krankenhaus lädt ein - 09.05.19 im Kulturbahnhof Jülich

PRESSEMELDUNG
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
30. April 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Fotos (© K. Erdem): Chefarzt Dr. med. Klaus Hindrichs und Chefarzt Andreas Pieper

(2.308 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Vortragsabend „ICH falle doch nicht - Die Bedeutung von Stürzen im Alter“: St. Elisabeth-Krankenhaus lädt ein - 09.05.19 im Kulturbahnhof Jülich
Chefärzte und Ergotherapeutin informieren um 18:30 Uhr - Eintritt frei – Infostände – in Kooperation mit der AOK Rheinland-Hamburg

Zu einem Infoabend zum Thema „Ich falle doch nicht“ - Die Bedeutung von Stürzen im Alter“ lädt das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich alle Interessierten am Donnerstag, 09. Mai 2019, um 18:30 Uhr in den Kulturbahnhof Jülich (Bahnhofstraße 13, 52428 Jülich) ein. Der Eintritt ist frei.

Dr. med. Klaus Hindrichs, Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Unfall- und Viszeralchirurgie, informiert über Sturzverletzungen – Diagnostik, Therapie und Behandlungsmöglichkeiten. Herr Andreas Pieper, Chefarzt der Abteilung für Geriatrie und interdisziplinäre Altersmedizin, erläutert Einflussfaktoren von Stürzen im Alter – Vermeidungsstrategien zu Hause, im Krankenhaus und unterwegs. Ergotherapeutin Isabell Marvani (Praxis für Logopädie und Ergotherapie Karl-Heinz Mader) spricht über „Hilfsmittelversorgung, Stürze vermeiden“.
Nach den Vorträgen stehen die Experten für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.
Außerdem informieren der Förderverein des St. Elisabeth-Krankenhauses und die AOK Servicestelle Demenz mit einer Musterwohnung Demenz an Infoständen.

Jeder hat ein Risiko zu stürzen, besonders gilt dies für ältere Menschen oder Menschen in pflegerischer oder medizinischer Versorgung. Ein Sturz beeinträchtigt die Gesundheit beträchtlich.
Häufige Sturzursachen und Gefahrenquellen zu kennen und Präventionsmaßnahmen zu berücksichtigen kann helfen, Stürze zu vermeiden.
Ist der Sturz dennoch erfolgt, ist das Ziel im Alterstraumazentrum DGU im St. Elisabeth-Krankenhaus eine individuell angepasste Behandlung: Diese umfasst sowohl die chirurgische Versorgung als auch die altersmedizinischen Aspekte der Behandlung und der Frührehabilitation. Frühestmöglich soll der/die Betroffene die Mobilität und Selbstständigkeit wieder erreichen, die er/sie vor dem Unfallgeschehen besessen hat. Schwerpunkte im Alterstraumazentrum DGU sind Patienten über 70 Jahre mit Knochenbrüchen wie zum Beispiel des Oberschenkels, des Ober- oder Unterarms, eines Wirbelkörpers oder des Beckens, die zusätzlich altersbedingte internistische Grunderkrankungen haben.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung (sofern vorhanden) stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


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