Pressemitteilung


04.09.2019


Spezialisten im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich informieren anlässlich des Welt-Sepsistages

PRESSEMELDUNG
für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich
04. September 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172-8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Spezialisten im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich informieren anlässlich des Welt-Sepsistages
Infostand im Foyer am 13.09.19 von 11 bis 16 Uhr – Blutvergiftung nicht unterschätzen

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich informiert am Welt-Sepsistag am 13.09.19 von 11 bis 16 Uhr im Foyer zum Thema Blutvergiftung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
An einem Infostand stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin des St. Elisabeth-Krankenhauses bereit, um Sepsis als unbekannten Notfall zu beleuchten. Sie informieren ausführlich über die Erkrankung, deren Behandlung und Folgeschäden.
Sepsis, auch bekannt als Blutvergiftung, ist mit mindestens 70.000 Todesfällen pro Jahr die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Eine Blutvergiftung geht oft nicht mit dem roten Strich auf der Haut einher, der sich von der Infektionsstelle aus Richtung Herz ausbreitet. Die Sepsis ist ein medizinischer Notfall und muss umgehend richtig behandelt werden. Wichtig ist, sie frühzeit zu erkennen: Beginnt man innerhalb der ersten Stunde nach dem Auftreten der Sepsis-Symptome mit der richtigen Antibiotika-Therapie, sinkt die Sterblichkeit erheblich. Flächendeckende Hygiene- und Behandlungsstandards sowie die schnelle Diagnose helfen, Todesfälle zu vermeiden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung (sofern vorhanden) stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


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