Pressemitteilung


23.05.2018


Dr. med. Achim Fritz vom St. Josef-Krankenhaus informierte Selbsthilfegruppe für Diabetes in Hückelhoven zum Thema „Diabetes und Nieren – was gibt es Neues in 2018“

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
23. Mai 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© St. Josef-Krankenhaus): Dr. med. Achim Fritz, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung für Nephrologie und Dialyse im Linnicher St. Josef-Krankenhaus

(2.068 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Dr. med. Achim Fritz vom St. Josef-Krankenhaus informierte Selbsthilfegruppe für Diabetes in Hückelhoven zum Thema „Diabetes und Nieren – was gibt es Neues in 2018“
Informativer Vortrag vor lebhafter Diskussion

Dr. med. Achim Fritz, Chefarzt der Abteilung für Nephrologie und Dialyse und Ärztlicher Direktor des St. Josef-Krankenhauses Linnich, informierte zum Thema „Diabetes und Nieren – was gibt es Neues in 2018?“ Mitglieder der Selbsthilfegruppe für Diabetes aus Hückelhoven unter Vorsitz von Hans Günter Kinkartz. Etwa 30 Teilnehmer hörten interessiert zu und nutzten anschließend die Gelegenheit, Fragen zu stellen und lebhaft zu diskutieren.
Dr. Fritz sprach über Ursachen des Nierenversagens, den Aufbau der Niere, Stadien und Prognose von Nierenerkankungen, Diagnostik und Therapie. In Deutschland gibt es etwa 80 000 Dialysepatienten, rund 2500 kommen pro Jahr hinzu. Die Nieren sind auch an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt, deshalb gehört dieser zum Themenbereich immer dazu. „Mit einem Blutdruck von 130/80 mmHg liegen Sie immer richtig“, so der Facharzt Dr. Fritz.
Das St. Josef-Krankenhaus Linnich ist für Diabetespatienten geeignet (DDG). Die Zertifizierung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zeigt, dass die Nebendiagnose Diabetes ernst genommen und im Behandlungsverlauf fachkundig berücksichtigt wird. Voraussetzung zur Erlangung des Zertifikates ist unter anderem das standardmäßige Blutzuckerscreening sowie die bedarfsgerechte Überwachung durch entsprechend geschultes ärztliches und pflegerisches Personal. Ein gut eingestellter Diabetes unterstützt dabei, Komplikationen wie Nierenversagen, Lungenentzündung und Wundheilungsstörungen zu vermeiden.
Außerdem wird im St. Josef-Krankenhaus jeder neue Patient einem entsprechenden Screening auf Mangelernährung unterzogen. Bei bestätigtem Anfangsverdacht erfolgen weitere Maßnahmen.
Eine optimierte Ernährung unterstützt dabei, Spätfolgen bei Diabetikern zu vermeiden. Denn immer mehr ältere Menschen leiden an einer diabetischen Stoffwechsellage, also einem erhöhten Blutzuckerspiegel.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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