Pressemitteilung


04.12.2018


Herzwochen 2018: Infoabend des St. Josef-Krankenhauses Linnich im Rathaussaal am Montag, 10.12.2018

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
04. Dezember 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Herzwochen 2018: Infoabend des St. Josef-Krankenhauses Linnich im Rathaussaal am Montag, 10.12.2018
Thema: Vorhofflimmern: Herz außer Takt - Fachärzte informieren ab 18 Uhr, Eintritt frei - in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg

Das St. Josef-Krankenhaus Linnich lädt alle Interessierten zum Infoabend „Vorhofflimmern: Herz außer Takt“ am Montag, 10.12.2018, um 18 Uhr, im Rathaussaal der Stadtverwaltung Linnich (Rurdorfer Str. 64, 52441 Linnich), ein. Die Veranstaltung ist Teil der bundesweit stattfindenden Herzwochen, die die Deutsche Herzstiftung alljährlich ausruft.
Dr. Gerhard Mertes, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin (Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Tauchmediziner), und Volker Braun, Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin (Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie) informieren alle Interessierten und beantworten Fragen. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg statt.
Das Vorhofflimmern gehört zu den Herzrhythmusstörungen. Sie liegen vor, wenn das Herz zu langsam oder zu schnell schlägt. Das Vorhofflimmern, eine schnelle Herzrhythmusstörung, erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, da sich Blutgerinnsel bilden können: Wenn diese ein Gefäß im Gehirn verstopfen, löst dies den Schlaganfall aus. Um dem entgegenzuwirken, nehmen Betroffene mit Vorhofflimmern Blutgerinnungshemmer ein.
Ob Herzrhythmusstörungen vorliegen, stellt der Arzt fest, indem er das Herz abhört und den Puls misst sowie EKGs ableitet. Ultraschall des Herzens oder eine Herzkatheteruntersuchung können sich anschließen. Ursachen der Herzrhythmusstörungen können zum Beispiel Bluthochdruck oder verschiedene Herzerkrankungen sein, etwa die koronare Herzkrankheit oder Herzklappenerkrankungen, aber auch Schilddrüsenfehlfunktionen können sie auslösen. Um den Schlaganfall, aber auch plötzlichen Herztod zu vermeiden, müssen krankhafte Herzrhythmusstörungen behandelt werden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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