Pressemitteilung


11.12.2018


„Diabetes und Familie“ interessiert am Weltdiabetestag im St. Josef-Krankenhaus Linnich viele Besucher

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
11. Dezember 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© M. Pawlik) v.l.: Christiane Hubig (Ernährungsberaterin/Berufsverband Oecotrophologie e.V.), Judith Kniepen (Geschäftsführerin), Igor Karpukhin (Oberarzt für Innere Medizin) und Marion Straka-Schmitz (Diabetesassistentin DDG) freuen sich über die hohe Aufmerksamkeit

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„Diabetes und Familie“ interessiert am Weltdiabetestag im St. Josef-Krankenhaus Linnich viele Besucher
Bewegungsmangel, Ernährung, familiäre Vorbelastung – direkte Hilfe vor Ort

Das St. Josef-Krankenhaus Linnich informierte auch in diesem Jahr wieder zum Thema Diabetes mellitus anlässlich des Weltdiabetestags. Daran angepasst ging es vor allem um das Thema „Diabetes und Familie“.
Zu Beginn einer Zuckererkrankung stehen meist Bewegungsmangel, eine Fettleibigkeit (Adipositas) und eine falsche Ernährung, sowie familiäre Vorbelastung (Disposition). Die Besucher der Infostände im Foyer erhielten Informationen zu zwei wichtigsten Säulen zu Beginn der Erkrankung: Bewegung als „Medikament“ und „Ernährung“. Die Ernährungspyramide ist dabei immer wieder ein Hingucker und vermittelt viele Information, da die Besucher die Lebensmittelverpackungen genau studieren können.
Christiane Hubig (Ernährungsberaterin/Berufsverband Oecotrophologie e.V.) beantwortete Fragen zur bedarfsgerechten Ernährung. Marion Straka-Schmitz (Diabetesassistentin DDG) erklärte die Wirkung der Tabletten zur Diabetestherapie ebenso wie die Wirkzeit der verschiedenen Insuline. Igor Karpukhin (Oberarzt für Innere Medizin) beantwortete weitere medizinische Fragen der Interessenten.
Das Angebot, sich den Blutzucker messen zu lassen, wurde gerne von den Besuchern angenommen. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war dabei ein Besucher, der aufgrund seiner gemessenen Werte stationär aufgenommen werden musste. Die Behandlung, die eingeleitet wurde, konnte mögliche Komplikationen vermeiden, die zu einer Notfalleinweisung hätten führen können. Mehrere Besucher wurden zudem darüber aufgeklärt, dass womöglich eine Glukosestörung vorliegt, die über den Hausarzt weiter untersucht werden sollte.
Über 150 Besucher informierten sich über die Erkrankung Diabetes, die nicht schmerzt und sehr häufig erst durch Zufall festgestellt wird. Ist dies der Fall, können gut informierte Betroffene die Therapie sehr gut managen. „Wir freuen uns auf den nächsten Weltdiabetestag, für den wir auch wieder eine Ausstellung planen“, so Hubig, Straka-Schmitz und Karpukhin einhellig.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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