Pressemitteilung


28.11.2019


„Diabetes und Familie“ interessiert wieder viele Besucher am Weltdiabetestag im St. Josef-Krankenhaus Linnich

PRESSEMELDUNG
für das St. Josef-Krankenhaus Linnich
28. November 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Fotos (© K. Erdem) v.l.: Oberarzt Igor Karpukhin (Innere Medizin), Marion Straka-Schmitz (Diabetesassistentin DDG) und Christiane Hubig (Ernährungsberaterin, Berufsverband Oecotrophologie e.V.)

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„Diabetes und Familie“ interessiert wieder viele Besucher am Weltdiabetestag im St. Josef-Krankenhaus Linnich
Bewegungsmangel, Ernährung, familiäre Vorbelastung

Das St. Josef-Krankenhaus Linnich informierte auch in diesem Jahr wieder zum Thema Diabetes mellitus anlässlich des Weltdiabetestags. Das Thema „Diabetes und Familie“ stand auch in diesem Jahr deshalb wieder im Mittelpunkt.
Igor Karpukhin (Oberarzt für Innere Medizin) beantwortete medizinische Fragen der Interessenten, Christiane Hubig (Ernährungsberaterin/Berufsverband Oecotrophologie e.V.) solche zur bedarfsgerechten Ernährung. Marion Straka-Schmitz (Diabetesassistentin DDG) erklärte die Wirkung der Tabletten zur Diabetestherapie ebenso wie die Wirkzeit der verschiedenen Insuline.
Das Angebot, sich den Blutzucker messen zu lassen, wurde gerne von den Besuchern angenommen.
Die Besucher informierten sich über die Erkrankung Diabetes, die nicht schmerzt und sehr häufig erst durch Zufall festgestellt wird. Ist dies der Fall, können gut informierte Betroffene die Therapie sehr gut managen. „Eine gute Aufklärung über Diabetes ist für jeden hilfreich, deshalb werden wir auch beim beim nächsten Weltdiabetestag wieder eine Ausstellung planen“, so Hubig, Straka-Schmitz und Karpukhin einhellig.
Zu Beginn einer Zuckererkrankung stehen meist Bewegungsmangel, eine Fettleibigkeit (Adipositas) und eine falsche Ernährung, sowie familiäre Vorbelastung (Disposition). Die Besucher der Infostände im Foyer erhielten deshalb auch Informationen zu den zwei wichtigsten Säulen zu Beginn der Erkrankung: Bewegung und Ernährung. Die Ernährungspyramide ist dabei immer wieder ein Hingucker und vermittelt viele Informationen.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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