Pressemitteilung


27.12.2019


Modernste Videotechnik im OP des St. Josef-Krankenhauses Linnich

Pressemitteilung: Modernste Videotechnik im OP des St. Josef-Krankenhauses Linnich, Caritas Trägergemeinschaft West gGmbH

PRESSEMELDUNG
für St. Josef-Krankenhaus Linnich
27. Dezember 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© K. Erdem) v.l.: Die beiden Chefärzte Arjan Mullahi und Alwin Bulla im St. Josef-Krankenhaus Linnich vor einem der neuen Gerätetürme

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Modernste Videotechnik im OP des St. Josef-Krankenhauses Linnich
Ausstattung auf neuesten Stand gebracht

Die Ausstattung in der chirurgischen Abteilung im St. Josef-Krankenhaus Linnich ist im OP-Bereich auf den neuesten Stand gebracht worden. Zwei neue Kameraeinheiten für die minimalinvasive Chirurgie des Bauchraums und der großen Gelenke wurden angeschafft.

Mit hochauflösender 4K-Technik und großen Monitoren können die Chirurgen um die beiden Chefärzte der Abteilung, Alwin Bulla und Arjan Mullahi, jetzt bei einer großen Anzahl von Operationen, z.B. der Gallenblase, von Leistenbrüchen, bei Blinddarmentzündungen und Gelenkspiegelungen, feinste Strukturen erkennen und diese auch auf Zusatzmonitoren für das gesamte Team im OP sichtbar machen. 4K ist eine ultrahohe Auflösung, die viel schärfere Bilder verspricht. Fotos und auch Videosequenzen der Operation können aufgenommen werden. Die Geräte können zudem im Krankenhausinformationssystem vernetzt werden: So können die Bilder von den Operateuren auch als Livestream über das Krankenhausnetzwerk bis z.B. auf den Schreibtisch des Chefarztes übertragen werden, so dass dieser den OP-Ablauf von dort aus mit bewerten, Ratschläge erteilen und damit die Operation beeinflussen kann. „Das spart Zeit und hilft, die Patientenversorgung weiter zu verbessern“, so Alwin Bulla.

Die neuen Gerätetürme für die minimalinvasive Chirurgie sind neben den Kamerasystemen mit Spüleinheiten und Insufflationsgasanwärmung ausgestattet. Diese z.B. wirkt dem Beschlagen der Kamera entgegen, die in den Bauchraum eingeführt wird. Bisher hat das Kohlendioxidgas, mit dem die Bauchdecke bei der Operation angehoben wird, damit im Bauchraum ein Raum zum Operieren entsteht, immer die Kameraoptik abgekühlt. Dies kann nun vermieden werden.

Die Linnicher Chirurgen sind froh, mit dem neuen System durch die hohe Auflösung einen Sicherheitszuwachs, aber auch eine deutliche Arbeitserleichterung zu bekommen, weil die moderne Technik helfen kann, die Operations- und damit Narkosezeiten zu verkürzen.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
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