Pressemitteilung


08.10.2020


Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich sind jetzt Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit

Pressemitteilung: Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich sind jetzt Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, Caritas Trägergemeinschaft West gGmbH

PRESSEMELDUNG
Für das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich und für das
St. Josef-Krankenhaus Linnich
08. Oktober 2020

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Renkerstraße 45
52355 Düren

Telefon: 02421 599-545, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 599-559, E-Mail: kaya.erdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Fotos (© K. Erdem) v.l.: Geschäftsführerin Judith Kniepen, Günter Weingarten (Pflegedirektor St. Josef-Krankenhaus Linnich) und Nadja Trowski-Muckenheim (Pflegedirektorin St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich)

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Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich sind jetzt Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit
Handlungsempfehlungen und Informationen zum Wohle der Patienten

Die Katholischen Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich (KNK) mit dem St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich und dem St. Josef-Krankenhaus Linnich sind nun Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.
„Die Sicherheit unserer Patienten steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Deshalb möchten wir alle Möglichkeiten nutzen, die uns dabei unterstützen, die Patientensicherheit immer weiter zu erhöhen“, so Geschäftsführerin Judith Kniepen zu der Mitgliedschaft.
Ziel des Aktionsbündnisses ist es, die Patientensicherheit zu verbessern. Arbeits- und Expertengruppen erstellen Handlungsempfehlungen und Patienteninformationen, um das Ziel zu erreichen.
Dazu gehört in den Katholischen Nord-Kreis Kliniken zum Beispiel das Patientenarmband, das seit vielen Jahren im Jülicher und Linnicher Krankenhaus eingesetzt wird. Mit dem Patientenarmband können Ärzte/Ärztinnen und das Pflegepersonal sowie alle weiteren an der Behandlung beteiligten Personen die Patienten noch genauer identifizieren: ob im Operationssaal, auf den Stationen oder bei Untersuchungen und Therapien außerhalb des Patientenzimmers, auch wenn jemand einmal nicht ansprechbar ist.
Auch das sogenannte Team-Time-Out ist eine empfohlene Sicherheitsmaßnahme und wird in den KNK angewandt: Sie dient dazu, bei Operationen Eingriffsverwechslungen zu vermeiden. Bereits beim Aufklärungsgespräch, außerhalb des OP-Saals und vor der Einleitung der Anästhesie greifen verschiedene Handlungen, um den Patienten zu identifizieren und den geplanten Eingriff zu bestätigen. Unmittelbar vor Beginn der Operation findet dann der Team-Time-Out, die letzte Richtigkeitsprüfung, statt: Mithilfe einer strukturierten Checkliste wird kontrolliert, ob der richtige Patient den richtigen Eingriff am richtigen Ort erhält und alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Sind alle Punkte bestätigt und das Team-Time-Out dokumentiert, beginnt der operative Eingriff.
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet und setzt sich nach eigenen Angaben für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
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