Pressemitteilung


31.10.2018


Infoabend am Mittwoch, 7. November 2018 anlässlich Herzwoche im St. Joseph-Krankenhaus

PRESSEMELDUNG
für das St. Joseph-Krankenhaus in Prüm
31. Oktober 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

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Infoabend am Mittwoch, 7. November 2018 anlässlich Herzwoche im St. Joseph-Krankenhaus
19 Uhr in der Cafeteria – Eintritt frei – in Zusammenarbeit mit dem Freundes- und Förderkreis des St. Joseph-Krankenhauses Prüm e.V.

Das St. Joseph-Krankenhaus Prüm nimmt auch in diesem Jahr wieder an den bundesweit stattfindenden Herzwochen teil, die die Deutsche Herzstiftung alljährlich im November veranstaltet. Dr. med. Andreas Haase, Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin im Prümer Krankenhaus, informiert am Mittwoch, 7. November 2018, um 19 Uhr, in der Cafeteria alle Interessierten zum Thema „Taktloses Herz?“. Er erläutert das Vorhofflimmern, eine Art der Herzrhythmusstörungen. Danach beantwortet er Fragen aus dem Publikum. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Freundes- und Förderkreis des St. Joseph-Krankenhauses Prüm e.V. statt.

Das Vorhofflimmern gehört zu den Herzrhythmusstörungen. Sie liegen vor, wenn das Herz zu langsam oder zu schnell schlägt. Das Vorhofflimmern, eine schnelle Herzrhythmusstörung, erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, da sich Blutgerinnsel bilden können: Wenn diese ein Gefäß im Gehirn verstopfen, löst dies den Schlaganfall aus. Um dem entgegenzuwirken, nehmen Betroffene mit Vorhofflimmern Blutgerinnungshemmer ein.
Ob Herzrhythmusstörungen vorliegen, stellt der Arzt fest, indem er das Herz abhört und den Puls misst sowie EKGs ableitet. Ultraschall des Herzens oder eine Herzkatheteruntersuchung können sich anschließen. Ursachen der Herzrhythmusstörungen können zum Beispiel Bluthochdruck oder verschiedene Herzerkrankungen sein, etwa die koronare Herzkrankheit oder Herzklappenerkrankungen, aber auch Schilddrüsenfehlfunktionen können sie auslösen. Um den Schlaganfall, aber auch plötzlichen Herztod zu vermeiden, müssen krankhafte Herzrhythmusstörungen behandelt werden.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
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