Pressemitteilung


03.12.2018


Katholische Frauengemeinschaft Neidenbach spendet 400 Euro für die Palliativ- und Schmerzstation im St. Joseph-Krankenhaus Prüm

PRESSEMELDUNG
für das St. Joseph-Krankenhaus in Prüm
03. Dezember 2018

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Sandra Freres) v.l.: Gregor Hell, Michael Bartmann, Sonja Theel-Zahnen, Tanja Kirsten, Petra Welter, Elisabeth Krämer, Dr. med. Bettina Dunkel, Sr. Bärbel Krämer, Sr. Karolin Pallien, Sr. Petra Hilgers-Schröder, Dr. med. Christian Elsen, Theo Korth, Aloysius Söhngen und Mathilde Weinandy

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Katholische Frauengemeinschaft Neidenbach spendet 400 Euro für die Palliativ- und Schmerzstation im St. Joseph-Krankenhaus Prüm
Freundes- und Förderkreis des St. Joseph-Krankenhauses Prüm e.V. und Team der Station bedanken sich

400 Euro hat die katholische Frauengemeinschaft Neidenbach an den Freundes- und Förderkreis des St. Joseph-Krankenhauses Prüm e.V. für die Palliativ- und Schmerzstation des Prümer Krankenhauses gespendet.
Gregor Hell, Schatzmeister des Fördervereins, Dr. med. Christian Elsen, Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie im St. Joseph-Krankenhaus, und Pflegedirektor Michael Bartmann freuten sich mit dem Team und bedankten sich herzlich: „Einen großen Dank möchten wir an die katholische Frauengemeinschaft Neidenbach richten. Dank solcher großzügigen Spenden können wir sinnvolle Ergänzungen zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten anschaffen“, so die Verantwortlichen der Palliativ- und Schmerzstation.

Seit 2011 ist die Palliativmedizin im Prümer Krankenhaus etabliert. Damals konnte das Prümer Krankenhaus dank einer großzügigen Spende aus dem Freundes- und Förderkreis zwei Zimmer speziell für die Bedürfnisse dieser Patientengruppe herrichten. Seitdem behandelt und betreut ein interdisziplinäres Team – in nun vier Zimmern - unheilbar erkrankte Patienten aktiv und ganzheitlich, indem es die Symptome kontrolliert. Die Bedürfnisse der Kranken stehen im Mittelpunkt der palliativmedizinischen Betreuung. Das Ziel der Begleitung ist es, für die letzte Lebenszeit eine größtmögliche Lebensqualität zu gewährleisten und einen würdevollen Abschied des Menschen zu ermöglichen.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
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