Pressemitteilung


11.11.2019


Feuerwehr Niederprüm spendet 500 Euro für die Palliativ- und Schmerzstation im St. Joseph-Krankenhaus Prüm

PRESSEMELDUNG
für das St. Joseph-Krankenhaus in Prüm
11. November 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292,Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© FFW Niederprüm): Aloysius Söhngen (5.v.r.), Dr. med. Christian Elsen (3.v.r), Wehrführer Hans-Josef Fiedler (re.) und seine Kameraden

(1.688 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Feuerwehr Niederprüm spendet 500 Euro für die Palliativ- und Schmerzstation im St. Joseph-Krankenhaus Prüm
Freundes- und Förderkreis des St. Joseph-Krankenhauses Prüm e.V. und Chefarzt der Abteilung für Anästhesie bedanken sich herzlich

Die Feuerwehr Niederprüm hat 500 Euro an die Palliativstation des St. Joseph-Krankenhauses Krankenhauses Prüm gespendet. Der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises des Prümer Krankenhauses Aloysius Söhngen und der Chefarzt der Abteilung für Anästhesie Dr. med. Christian Elsen nahmen den Betrag dankend entgegen.
In diesem Jahr feierte die Freiwillige Feuerwehr Niederprüm ihr 110-jähriges Jubiläum: Die Kollekte des Dankamtes wurde aus der Kasse aufgestockt und Wehrführer Hans-Josef Fiedler übergab mit seinen Feuerwehrkameraden den Gesamtbetrag von 500.
Dank solcher großzügigen Spenden können sinnvolle Ergänzungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten erworben werden. Darin sind sich die Verantwortlichen und das gesamte Team der Palliativ- und Schmerzstation einig.
Seit 2011 ist die Palliativmedizin im Prümer Krankenhaus etabliert. Damals konnte das Prümer Krankenhaus dank einer großzügigen Spende aus dem Freundes- und Förderkreis zwei Zimmer speziell für die Bedürfnisse dieser Patientengruppe herrichten. Seitdem behandelt und betreut ein interdisziplinäres Team – in nun vier Zimmern – unheilbar erkrankte Patienten aktiv und ganzheitlich, indem es die Symptome kontrolliert. Die Bedürfnisse der Kranken stehen im Mittelpunkt der palliativmedizinischen Betreuung. Das Ziel der Begleitung ist es, für die letzte Lebenszeit eine größtmögliche Lebensqualität zu gewährleisten und einen würdevollen Abschied des Menschen zu ermöglichen.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, Düren
Sämtliche Pressefotos dieser Meldung (sofern vorhanden) stehen dem Empfänger honorarfrei zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit den von der ctw veröffentlichten Themen zur Verfügung.


Pressematerial downloaden: