Pressemitteilung


30.04.2019


Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich erhält Hygienezertifikat euPrevent

PRESSEMELDUNG
für das Wohn- und Pflegeheim Maria-Hilf Burg Setterich
30. April 2019

Von:
Caritas Trägergesellschaft West gGmbH
Öffentlichkeitsarbeit/K. Erdem
Holzstraße 1
52349 Düren

Telefon: 02421 55599-152, Mobil: 0172 8711292, Telefax: 02421 55599-110, E-Mail: kerdem@ct-west.de, Internet: www.ct-west.de

Foto (© Christian Junge) v.l.: Frau Dörte Lübke (Hygienefachkraft StädteRegion Aachen) und die Hygienekommission des Wohn- und Pflegeheimes Burg Setterich: Frau Angelika Brandt-Blatny (Hygienebeauftragte), Frau Gabriele Schmidberger (Einrichtungsleitung) und Pflegedienstleiter Ralf Müller

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Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich erhält Hygienezertifikat euPrevent
Qualitätssiegel für Alten- und Pflegeheime

Das Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich erfüllt die Bedingungen des Qualitätssiegels für Alten- und Pflegeheime nach den Anforderungen des euregionalen Netzwerkes euPrevent. Durch ein Auditierungsverfahren wurde der Nachweis erbracht, dass die Anforderungen des Siegels erfüllt werden.
Das Hygienemanagement ist sehr wichtig und vor allem ist es ein ständiger Prozess, erklärt Gabi Schmidberger, Einrichtungsleitung im Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich. Hygienemaßnahmen müssen konsequent eingehalten und verfolgt werden. Dazu gibt es Unterweisungen und Schulungen bei Infektionen. Vor allem die Händehygiene ist besonders wichtig.
„Wir freuen uns sehr, mit 98 von 100 Punkten das Qualitätssiegel erhalten zu haben. Der Schutz der uns anvertrauten Menschen ist uns sehr wichtig, deshalb lag es uns sehr am Herzen, die Zertifizierung durchzuführen“, so Schmidberger. Ihr großer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zusammen an dem gemeinsamen Ziel mitgewirkt haben.
Um das Qualitäts-und Transparenzsiegels zu erlangen, muss die Einrichtung eine Hygienekommission einrichten, Daten erheben, um die aktuelle Situation bezüglich Infektionen und Antibiotikagebrauch zu beurteilen und Antibiotikaresistenzentwicklung zu vermeiden, an Weiterbildungen in Hygiene und Infektionsprävention teilnehmen und Netzwerke bilden und verschiedene aktuelle Richtlinien nachweisen (MRSA, Hygiene/ Basishygiene und dabei insbesondere Händehygiene, Harnwegs-Infektionen, Influenza, Gastroenteritis). Eine qualifizierte hygienebeauftragte Kraft muss bereitgestellt werden und qualifizierte Schulungen zur nachhaltigen Vermittlung von Standards, z.B. im Umgang mit MRSA-Trägern oder zur Verbesserung der Durchführung von Maßnahmen der Basishygiene, müssen durchgeführt werden. „All dies bedeutet eine große Qualität für die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses“, so Schmidberger.

Das Wohn- und Pflegeheim Maria Hilf Burg Setterich ist eine stationäre Pflegeeinrichtung mit 100 Pflegeplätzen, verteilt auf 98 vollstationäre Plätze, davon 8 eingestreute Kurzzeitpflegeplätze, und zwei feste Kurzzeitpflegeplätze. Das Wohn- und Pflegeheim bietet pflegebedürftigen Menschen jeder Pflegestufe ein neues Zuhause. Es befindet sich auf einem 8000 m² parkähnlichen Gelände im Ortszentrum von Setterich, in unmittelbarer Nachbarschaft der katholischen Kirche St. Andreas mit dem Pfarrzentrum, Rathaus, Einkaufsmöglichkeiten und Stadtpark. Die Einrichtung ist als eine „ortsnahe“ Unterbringung, insbesondere in der Nähe der Angehörigen, gedacht.
Die Bewohnerzimmer wurden bis 2015 umfangreich renoviert und modernisiert. Mitarbeiter des Wohn- und Pflegeheims Maria Hilf Burg Setterich haben am Projekt der Caritas „Hospizkultur und Palliativversorgung in Altenheimen“ teilgenommen und das Zertifikat „Nachhaltige Hospiz- und Palliativkultur in Pflegeeinrichtungen“ erhalten. Burg Setterich erhielt zudem mehrfach das Gütesiegel des Ombudsmanns.

Weitere Informationen: Caritas Trägergesellschaft West Düren
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